BOCKHORN Das tolle Spiel der HSG Neuenburg-Bockhorn blieb ohne Lohn. Oberliga-Spitzenreiter TuS Arsten gewann etwas glücklich mit 33:30-Toren.

von hans-h. schrievers BOCKHORN - Die Sporthalle Bockhorn erlebte am Sonntag ein spannendes und mitreißendes Spiel der Frauenhandball-Oberliga zwischen der HSG Neuenburg-Bockhorn und Spitzenreiter TuS Arsten. Die gute Leistung der Gastgeberinnen wurde nicht belohnt. Sie unterlagen unglücklich mit 30:33-Toren, boten aber über weite Strecken eine gute Leistung.

Dieses Spiel hatte am späten Sonntag zahlreiche Zuschauer angelockt. Diese waren von den Leistungen beider Mannschaften durchaus angetan, denn über 60 Tore in einem Frauen-Handballspiel sind eher die Ausnahme. Allerdings bemängelten nicht nur die Zuschauer die oft einseitige Regelauslegung der Bremer Schiedsrichter. Die nicht zu übersehenden groben Fouls gegen Maren Alberts und Doris Janßen zogen nur gelbe Karten nach sich. Es war mehr als deutlich, dass der Tabellenführer einen „Schiedsrichter-Bonus“ besaß. Die Gastgeberinnen hatten sich intensiv auf dieses Spiel vorbereitet. Erstmals in dieser Saison erwischten sie einen Blitzstart. Nach wenigen Minuten führten sie mit 4:0. Erst nach und fingen sich die Gäste (mit Unterstützung der Unparteiischen) und gingen erstmals in der 15. Minute mit 11:10 in Führung. Zur Pause führte der TuS Arsten mit 20:17. Im zweiten Durchgang blieb dieser Vorsprung lange Zeit konstant. Erst als bei den Gastgeberinnen die Kräfte nachließen, setzte sich der

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Spitzenreiter bis zur 52. Minute auf 31:24 ab. Nach einer Auszeit des TuS übernahmen die Neuenburgerinnen plötzlich das Kommando. Sie verkürzten noch durch sehenswerte Tore von Katja Muschick auf 30:33.

Die Neuenburgerinnen gefielen am Sonntag durch ihr gutes Mannschaftsspiel. Spielerisch und auch kämpferisch konnten sie über weite Strecken überzeugen. Tabellenführer TuS Arsten baute dagegen in erster Linie auf erfolgreiche Einzelaktionen seiner Stützen.

HSG Neuenburg/Bockhorn: Angela Hechler, Anika Rull im Tor, Stephanie Rull (4/1), Monika Stechow (1), Vanessa Behrend (3), Alke Janssen, Katja Muschick (10/3), Maren Alberts (4), Claudia Behrens (1), Doris Janßen (7), Jantje Zimmermann, Jana Theilen.

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