Die Suche nach einer Alternative im Rückraum für den nach wie vor schmerzlich vermissten Torjäger Lukas Kalafut (zurzeit in Rehabilitation nach Kreuzbandriss) gestaltet sich beim Handball-Drittligisten HSG Varel-Friesland weiter schwierig. Da die Wechselfrist Mitte Februar abläuft, ist es aktuell fraglich, ob die Verantwortlichen der HSG um Vorstand Lothar Brecht und Trainer Jörg Rademacher überhaupt noch für die laufende Saison nachrüsten. Zwar wurden zuletzt schon ein, zwei Spieler im Probetraining getestet und bestehen Kontakte zu anderen potenziellen Neuzugängen, doch handelt es sich dabei eher um mögliche Verstärkungen für die neue Saison. Ein Spieler, der den Friesländern sofort hätte weiterhelfen können und bereits zu einem Probetraining eingeladen worden war, gab den Varelern indes einen Korb. So entschied sich der 21-jährige Steffen Fischer vom Drittligisten Dessau-Rosslauer HV stattdessen für einen Wechsel zum klassenhöheren Zweitligisten TV Korschenbroich. „Einen Schnellschuss wird es nicht geben“, betont Rademacher. „Wir suchen vor allem talentierte, junge Leute, die nicht viel Geld Kosten dürfen sowie zu unserem Team und unserer Philosophie passen.“

Auf Trainersuche befinden sich indes die abstiegsgefährdeten Oberliga-Handballer der HG Jever/Schortens auch nach dem 25:24-Überraschungscoup gegen den Tabellenfünften Schwanewede/Neuenkirchen. Nach dem Rücktritt des Trainertrios Andreas Jakumeit, Dietmar de Vries und Reinhold Schmidt in der vergangenen Woche wollten die Verantwortlichen der HG um den Vorsitzenden Christian Janssen eigentlich schon zum Heimspiel gegen Schwanewede eine Nachfolgelösung präsentieren. Zunächst hatten die Friesländer auf eine Zusage bis zum Saisonende von Andrzej Staszewski gehofft, der in der laufenden Spielzeit im Herbst letzten Jahres beim Drittligisten Wilhelmshavener HV die Brocken hingeworfen hatte. Doch Staszewski, dessen Frau Barbara bei der HG die weibliche Oberliga-B-Jugend trainiert, sagte aus gesundheitlichen Gründen ab. Heißester Kandidat ist dem Vernehmen nach nun Hero Dirks, der Spielertrainer der Vorsaison.

Der Vareler Fußballer Jannick Eilers hat sich in der Winterpause für einen Wechsel vom A-Jugend-Bundesligisten VfL Oldenburg zum Stadtrivalen VfB entschieden, der mit seinem A-Junioren-Team aktuell in der Regionalliga Nord spielt. Vor seiner Zeit beim VfL hatte der inzwischen 18-jährige Innenverteidiger in der Saison 2008/2009 für die U 16 von Werder Bremen gespielt.

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