NEUENBURG Mit vier Siegen starteten die Handballer der HSG Neuenburg-Bockhorn in die letzte, recht erfolgreiche Saison in der Landesklasse, die mit dem direkten Aufstieg in die Landesliga endete.

Zwei Siege

In dieser höheren Klasse verbuchten die Südfriesländer in den ersten beiden Begegnungen erneut zwei Siege. Dadurch erreichten sie eine Spitzenposition in der Tabelle, die am Sonnabend ab 18 Uhr beim Mitaufsteiger Eickener Spielvereinigung verteidigt werden soll. Die ersten beiden Erfolge konnten erreicht werden, obwohl die HSG-Mannschaft nicht in Bestbesetzung antreten konnte. Simon Carstens, einer der HSG-Haupttorschützen, fehlte jeweils. Im letzten Spiel gegen Tura Marienhafe musste auch Sören Schmidt wegen anderer Verpflichtungen passen. Carstens ist weiterhin beruflich verhindert. Auch ist der Einsatz von Torsten Gillner nicht gesichert. HSG-Trainer Bernd Frosch plant die nächste Partie ohne diese Akteure. Gleichwohl ist er zuversichtlich, dass seine junge Mannschaft den dritten Punktspielsieg erringt.

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Gute Kondition

Sie ist nicht nur konditionell stark, sondern verfügt inzwischen auch über die Nervenstärke, die erforderlich ist, um in schwierigen Situationen zu bestehen.

Coach Frosch erwartet beim Mitaufsteiger, der seine ersten beiden Begegnungen verlor und dadurch auf den vorletzten Tabellenplatz abrutschte, allerdings eine größere mannschaftliche Geschlossenheit.

Einzelaktionen

Einzelaktionen, wie in der zweiten Halbzeit gegen Marienhafe, sollen in Osnabrück die Ausnahme sein. Die Spielvereinigung Eicken will nach dem Aufstieg die neue „Handball-Hochburg“ in Osnabrück werden. Nach zwei Spieltagen hat jedoch der Stadtkonkurrent HSG Osnabrück die Nase noch vorn. Das direkte Duell gewann die HSG am letzten Spieltag mit 32:28-Toren. Dabei wurde deutlich, dass auf den neuen Eickener Trainer Carsten Grahlmann noch sehr viel Arbeit wartet.

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