Friesland In der neuen Tischtennis-Saison 2013/2014 kämpfen drei Friesland-Teams um wertvolle Punkte in der Verbandsliga bzw. Landesliga. Während die Oberliga-Reserve des MTV Jever und die Verbandsliga-Aufsteigerinnen des TuS Sande am kommenden Wochenende starten, treten die Sander Männer eine Klasse tiefer erst am Sonntag, 22. September, an die Tische.

Landesliga, Männer: Für die Truppe des TuS Sande um Kapitän Frank Black, die sich in der vergangenen Saison über den Umweg der Relegation den Klassenerhalt sicherte, sind die Karten neu gemischt. „Trotz Verstärkung mit Rüdiger Meinen vom Heidmühler FC wird es aber erneut sehr schwer für uns werden“, schätzt Black die Situation realistisch ein. „Es ist eine ausgeglichene Liga mit Teams, die sich vorwiegend im oberen Paarkreuz verstärkt haben“, ergänzt er.

Black weiß, wovon er spricht: SF Oesede etwa hat sich mit Ex-Oberliga-Mann Gunnar Hellmann verstärkt, TSV Venne agiert wieder mit Fritz Titgemeyer, und auch der Aufsteiger aus Warsingsfehn könnte für einige Überraschungen sorgen. „Wir haben uns in den vergangenen Wochen sehr gut vorbereitet und wissen, dass von oben bis unten alles drin ist für uns“, so Black, der nach Spitzenspieler Nelson Jahnel die Nummer zwei des Teams ist.

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Michael Heyen und Henning Hartmann schlagen auf Position drei und vier auf, Meinen, der für Axel Schulz ins Team gerückt ist, agiert auf Position fünf. Wynand Olierook geht dahinter auf Punktejagd. Der erste Gegner der Friesländer heißt SV Warsingsfehn.

Verbandsliga, Frauen: Unterdessen fiebern die Frauen des TuS Sande ihrer Verbandsligapremiere am Freitag beim TSV Hollen entgegen. Das Aufsteiger-Quartett um Frontfrau Meike Gattermeyer dominierte förmlich ohne Punktverlust die Landesliga und hat sich für die neue Saison in unveränderter Aufstellung einiges vorgenommen. Laut Betreuer Frank Black weisen Gattermeyer, Anke Black, Susanne Meyer und Stefanie Gichtbrock die spielerische Qualität auf, um gehörig im oberen Tabellendrittel mitzumischen.

Das sieht Gattermeyer ähnlich: „Wir haben das Potenzial, unter die ersten Vier zu kommen. Mal schauen, wie es für uns laufen wird.“ Den ärgsten Widerstand dürften den Sanderinnen die Top-Teams von SV Wissingen, TSV Hollen und TV Grohn entgegenbringen.

Verbandsliga, Männer: Die Oberliga-Reserve des MTV Jever ist am Wochenende bereits doppelt gefordert. So heißen die beiden schwergewichtigen Gegner zum Auftakt Blau-Weiß Langförden und SV Olympia Laxten. Letzteres Team geht als starker Aufsteiger in die neue Spielzeit. Langförden wiederum musste notgedrungen seine Regionalliga-Truppe drei Klassen tiefer antreten lassen. Pikanterweise sind eben dorthin die Ex-Jeveraner Michael Eilers und Gerrit Meyer vom MTV Jever I sowie Daniel Kleinert (ehemals 2. Herren) gewechselt. Gegen beide Mannschaften werden es die Marienstädter schwer haben, in Reichweite eines Punktgewinns zu kommen. Und auch unterm Strich lässt sich eine eher im Zeichen des Abstiegskampfes verlaufende Saison erahnen.

Das MTV-Sextett ist mit dem Regionalliga erfahrenen Björn Lessenich auf Position eins prominent besetzt, dahinter folgt in Florian Pfaffe, Alexander Janssen (Rückkehrer aus Büppel), Tobias Masemann sowie Julian und Cedrik Meißner eine Mischung aus ehemaligen Bezirksoberliga-, Bezirksliga- und Jugend-Niedersachsenligaspielern. Demgegenüber haben Jungtalent Daniel Kleinert, Paulius Kaselis, Siarhei Afanasenka und Mikalai Zrazhavets den Verein verlassen.

„Uns ist bewusst, dass wir ein Wagnis eingehen, und dass die Saison sehr schwer wird“, erklärt Mannschaftssprecher Tobias Masemann. Gleichwohl betont er: „Der mögliche Abstieg ist zweitrangig. Wichtig ist, dass die jungen Spieler Erfahrung sammeln dürfen.“ Als Favoriten auf den Titel gelten die Mannschaften aus Ritterhude, Tostedt und Oldenburg.

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