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Sillenstede Die „blau-gelbe Familie“ des TuS Sillenstede will den Schwung des erfolgreichen Jahres 2019 ins 155. Jahr seines Bestehens mitnehmen und sieht sich dafür gut aufgestellt. Mit mehr als nur einem Auge schaut der annähernd 800 Mitglieder starke Verein dabei auch auf die Entscheidungen der Politik zur Infrastruktur der Sportstätten.

Ehrungen beim TuS Sillenstede

Besonderes Engagement und langjährige Mitgliedschaft im Verein würdigte Vorsitzender Florian Donat:
 Den Hartmut-Büsing-Pokal überreichte er an Kai Schaffranek als Anerkennung für die Wahrnehmung unterschiedlichster Aufgaben als zupackender Organisator, Gestalter, Planer und Betreuer, die ihn quasi zum „Facility Manager“ des TuS mache.
 Agneta Janssen wurde für ihre in drei Jahrzehnten geleistete Arbeit als Frauenwartin ausgezeichnet.

Langjährige Mitglieder:
 40 Jahre: Jürgen und Ingbert Grimpe, Jan Peter Hamerski, Ulrike Schlagowsky
 30 Jahre: Helga Dierken, Ingrid Friedrich, Corinna und Eckhard Natelberg, Andrea, Hans-Joachim und Tobias Prehn
 25 Jahre: Heinz Blikslager, Jens-Ole Busma, Uwe Eilers, Ines Wagner, Birte Karzewski, Marco Kirchhoff, Geraldine, Petra und Volker Preuss, Tim Wichelmann, Kerstin Legler.

Bei der Hauptversammlung sprachen die Mitglieder in den Vorstandswahlen der Führungsriege mit Florian Donat an der Spitze das uneingeschränkte Vertrauen aus. Donat zur Seite stehen weiterhin 2. Vorsitzende und Schriftführerin Sabrina Rausch, 3. Vorsitzender Dieter Engel, Kassenwart Manfred Haase, Jugendwart Kai Schaffranek, Pressewart Ulrich Müller-Heinck sowie neu als Frauenwart Markus Meyer und Sozialwart Ron Blume.

Entscheidend für Zukunft

Der 1. Vorsitzende hatte zuvor das vergangene Jahr als mitentscheidendes für die Zukunftsfähigkeit des Vereins bezeichnet – vor allem mit Blick auf das Projekt Kunstrasenplatz an der Jeverschen Landstraße. Dass es keinen Kunstrasen gibt, habe nicht zuletzt zu einigen Abgängen in der Fußballabteilung geführt. Die aktuell mangelhafte Infrastruktur der Sportstätten zeige sich aber ebenso in der Sporthalle. Donat: „Wer treibt schon gern Sport in einer Halle, in der es bei Regen durchs Dach tropft?“

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Das ehrenamtliche Engagement bei der Verbesserung der Einrichtungen – unter anderem im und ums Vereinsheim, Aufbau von Flutlichtanlage, Umrandung des A-Platzes mit Aluminiumgeländer, Heizungsreparatur – reiche nicht aus, um einen Kunstrasenplatz oder die Sanierung einer Turnhalle zu stemmen. „Es bedarf großer Unterstützung durch die Stadt“, so Donat. Immerhin scheine Besserung in Sicht: Die Dachsanierung sei für dieses Jahr geplant. „Wie es weitergeht, wird dann der Masterplan der Stadt zeigen.“

30 000 Euro

Der Verein selbst hat bei der Einwerbung von Sponsorengeldern als Voraussetzung für eine 100 000 Euro-Förderung des Landessportbunds schon gut vorgelegt: Das „Spendenbarometer“ hat inzwischen die 30 000 Euro-Hürde genommen.

Dass es bei der Mitgliederentwicklung 2019 ein kleines Minus gab – 76 Neueintritten standen 80 Abgänge gegenüber – habe zum Teil berufliche Gründe: 20 Mitglieder verlor der TuS durch Versetzungen bei der Bundeswehr. Andererseits hat der TuS in einem Monat bereits zehn neue Mitglieder gewonnen.

Der als Gast teilnehmende Vorsitzende des Bürgervereins, Hinrich Neumann, nahm die Gelegenheit wahr, für einen verstärkten Schulterschluss der Vereine im Dorf zu werben. Dies sei wichtig auch im Auftreten gegenüber der Stadt, sagte er. Zustimmung fanden seine Anregung für einen intensivierten Informationsaustausch zwischen Bürgerverein und TuS und das Angebot, in einem Flyer für Sillensteder Neubürger auch als TuS vertreten zu sein.


     tus-sillenstede.de 
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