Neuenburg Für die Landesliga-Handballer der HSG Neuenburg/Bockhorn ist diese Spielzeit nach wie vor eine Seuchensaison. Gegen die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg gab es eine deutliche 21:33-Niederlage.

„Die Punkte hatten wir zwar nicht gerade eingeplant, doch das Spiel so beenden zu müssen, lässt den Spaß am Sport langsam schwinden“, ärgerte sich HSG-Sprecher Florian Prill über zwei Spieler im Krankenhaus und Schiedsrichter mit einer sehr einseitigen Regelauslegung. So musste Jochen Silk bereits nach 38 Minuten nach seiner dritten Zwei-Minute-Strafe vorzeitig auf die Tribüne.

Schon die Vorzeichen vor dem Spiel waren schlecht, denn die Friesländer mussten auf Tobias Kache (Gehirnerschütterung), Nils Stulke, Daniel Köhler und Henning Wuttke verzichten. Hinzu kamen noch die angeschlagenen Keno Baumbach und Torwart Florian Prill.

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Bis zum 7:8 hielten die Neuenburger die Partie noch offen. Es sollte allerdings das letzte Aufbäumen der Mannschaft von Trainer Bernd Frosch gewesen sein, denn die technischen Fehler häuften sich zunehmend. Als dann noch Steffen Silk mit einer Platzwunde ausschied, fehlte die Stabilität in der Abwehr. Nach einer 7:0-Torserie gingen die Grüppenbührener mit einer 15:8-Führung in die Pause.

Als Jochen Silk dann in der 38. Minute die Rote Karte kassierte, waren die Alternativen komplett dahin, zumal kurz darauf in Bernd-Georg Bohlken ein weiterer Spieler nach einer nicht geahndeten Aktion das Spielfeld mit einer Platzwunde verlassen musste. Die übrigen Neuenburger taten anschließend alles, um das Ergebnis in Grenzen zu halten, da mit einer derartigen Personalsituation nicht mehr viel zu holen war. Am Ende setzte sich Grüppenbühren mit 33:21 durch.

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