Hooksiel Die Feierabend-Regatten des Wassersportvereins Hooksiel bleiben auf der Erfolgsspur: Auch im neunten Jahr hat die Veranstaltung nichts von ihrer Anziehungskraft eingebüßt. Jetzt wurden im Klubhaus am Hooksmeer die Preise vergeben und die Sieger geehrt. Vorweg hatten sich die Segelsportler bei einem Wintergrillen gestärkt.

Seit 2005 richtet der WSV Hooksiel diese Segelveranstaltung unter dem Motto „Hooksail“ aus. Immer mittwochs, wenn es mit der Tide passt, wird im Seegebiet zwischen Hooksiel und Horumersiel ein rund sechs Meilen langer Dreieckskurs abgesegelt. In diesem Sommer starteten die Regattacracks zu sechs Wettfahrten, an denen sich insgesamt 39 Boote mit 161 Starts beteiligten. Der Start erfolgt nach dem Känguru-System (Australian-Handicap). Derjenige, der nach einer festgelegten Zeit als Erster durchs Ziel segelt, erhält die höchste Punktzahl; die Platzierten entsprechend weniger. „Die Freude am Segeln steht bei uns im Vordergrund – nicht wer gewinnt“, sagte Heinz Martin, der auch den Sponsoren, der Schleusenmannschaft und den Begleitbooten für die Unterstützung dankte.

Die teilnehmenden Yachten kommen überwiegend vom WSV Hooksiel und von der Segelkameradschaft Horumersiel (SKHS).

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Im WSV-Vereinsheim nahm Heinz Martin, 2. Vorsitzender des WSV, die Preisverteilung vor. In der Standard-Gruppe siegte „Sven V“ (Eigner Manfred Meisloh, WSV), gefolgt von „Nu man to“ (Hanko Hagena, SKHS) und „Blue Sun“ (Kalle Behrends, WSV). In der Spinnaker-Gruppe gewann einmal mehr „Dreebeen“ (Henning Gerken, SKHS) vor „Black Maggy“ (Wolfram Heibeck, WSV) und „Circus Maximus“ (Tanno Kruse, SKHS). Den „Fair-play“-Pokal gewann „Wasserratte“ (Peter Burlager, SKHS) die längste Anreise zur Mittwochs-Regatta hatte „Enzo“ (Anton Poppen, WSV). Als „Newcomer“ wurde „Vive la vie“ (Henry Loechel, WSV) ausgezeichnet. Den „Polarkreis“-Pokal gewann „Magister Wigbold“ (Nils Hicken, SKHS). Alle Teilnehmer erhielten einen Erinnerungspokal und eine Startflagge für die Saison 2014, die am 7. Mai mit der ersten Wettfahrt beginnt.

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