VAREL Freude nach dem Schlusspfiff bei den Vareler Rugbyspielern, denn nach einem packenden Spiel verließen die Gastgeber als Sieger den Platz. Der Sport- Club Varel besiegte den Tabellenzweiten der Rugby-Regionalliga Nord, die SG Jesteburg/Geesthacht verdient mit 22:0 Punkten.

Die knappe Auswärtsniederlage gegen Tabellenführer Kiel vom letzten Wochenende hatten die Vareler abgehakt und gingen hochmotiviert in die Partie. „Wir haben über weite Strecken konzentriert gespielt, nie an die Niederlage in Kiel gedacht und dem Gegner unser Spiel aufgezwungen“, freute sich Spielertrainer Sven Geißler.

Vor zahlreichen Zuschauern entwickelte sich eine, von beiden Seiten leidenschaftlich geführte Begegnung. Die Grün-Weißen verschafften sich sofort Respekt und starteten Angriff auf Angriff, doch die Verteidigung der Gäste hielt dagegen. So dauerte es bis zur 28. Spielminute, bis Sven Geissler nach druckvollem Sturmspiel die 5:0-Führung herstellen konnte. Bereits neun Minuten später sorgte Jens Noack mit seinem Versuch für die 10:0-Führung und beruhigte somit die Nerven der Vareler Rugby-Anhänger. Kurz vor der Halbzeit fiel Schlussspieler Ali Zhalgout verletzungsbedingt aus.

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Nach der Pause machten die Vareler weiter Druck, doch der glatte Ball sorgte immer wieder für Handlingsfehler. Die Jesteburger versuchten ihrerseits die Abwehr der Vareler zu überlaufen, aber die Verteidigung des SC war an diesem Tag nicht zu überwinden, konsequentes Tackling unterband jeden Versuch der Gäste zum Erfolg zu kommen. In der 58. Minute startete die Hintermannschaft des Sport- Club einen sehenswerten Angriff, den Alexander Berwing zum 15:0 für die Vareler „Fünfzehn“ abschließen konnte.

Der Vareler Zweite-Reihe- Stürmer Michael Topp sah in der 65. Spielminute nach einem Foul die gelbe Karte und wurde vom Unparteiischen für zehn Minuten auf die „Sünderbank“ geschickt. Aber auch mit 14 Spielern ließen die Friesen nichts anbrennen. Erneut war es Sven Geissler, der den Versuch zum 20:0 legte, Thomas Kirchner erhöhte zum Endstand von 22:0 und die Vareler ließen sich bis zum Schlusspfiff das Heft nicht mehr aus der Hand nehmen.

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