Sande Eine Niederlage, ein Sieg – so lautet die ausgeglichene Bilanz der Tischtennis-Frauen des TuS Sande nach deren Oberliga-Doppelspieltag. Das Quartett um Meike Fengler verlor zunächst knapp mit 6:8 bei RSV Braunschweig I, ehe im Anschluss ein relativ deutlicher 8:3-Erfolg gegen die RSV-Reserve folgte. Mit 24:8 Punkten belegen die Friesländerinnen Platz drei im Klassement und halten weiter Anschluss zur Tabellenspitze.

„Gerade im ersten Spiel gegen den RSV haben die Seniorinnen im Team nicht das abrufen können, was möglichen gewesen wäre“, bilanzierte Sandes Nummer zwei Anke Black mit Blick auf sich selbst und Susanne Meyer, da beide diesmal keinen Einzelzähler beisteuern konnten. „In beiden Partien jedoch wurden die Doppel jeweils locker gewonnen.“

So verlief der Doppelauftakt gegen die Braunschweiger Erste nach Maß: Sowohl Fengler/Sinja Kampen (3:0 gegen Julia Samira Stranz/Anika Walter) als auch Black/Meyer (3:0 gegen Kristina Jeske/Viola Blach) sorgten für die schnelle TuS-Führung. Diese bauten die Sanderinnen nach der ersten gespielten Einzelrunde sogar auf 4:2 aus, wobei Meyer ihre Begegnung gegen Walter nur denkbar knapp mit 2:3 abgeben musste.

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Als Fengler, die sich am Wochenende komplett schadlos hielt, durch ihren 3:0-Erfolg über gegen Jeske auf 5:2 erhöhte, sah es zwischenzeitlich mehr als gut für den TuS aus. Jedoch wendete sich das Blatt, denn der Gastgeber gewann drei Spiele in Folge – der Punktestand war egalisiert. Eine starke Fengler ließ aber auch in ihrem dritten Einzel gegen Blach (3:1) nichts anbrennen und erzielte die letzte Führung für ihr Team.

Denn anschließend gingen die letzten drei Partien allesamt verloren, wobei es erneut Meyer war, die im Spiel gegen Braunschweigs Topakteurin Jeske sehr gutes Tischtennis spielte, sich am Ende aber beim 2:3 nicht belohnen durfte. Black und Sinja Kampen verloren indes deutlich mit jeweils 0:3, was die Auswärtsniederlage besiegelte.

Wesentlich besser lief es für den TuS in der zweiten Begegnung des Tages gegen RSV II, die nach nicht einmal zwei Stunden beendet war. „Ich habe einen schwarzen Tag erwischt, da ich auch hier leider kein Einzel gewinnen konnte“, zeigte sich Black von ihrer eigenen Leistung enttäuscht, da die Allrounderin gegen Maike Bares (0:3) sowie gegen Laura Konradt (2:3) unterlag.

Den dritten und letzten Gegenpunkt ließ Meyer zu, die ebenso gegen Konradt (1:3) die Rolle der Gratulantin blieb. Unterm Strich dominiertem die Sanderinnen diese Partie aber, so dass ein in der Höhe verdienter 8:3-Sieg verbucht werden konnte.

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