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Sandelermöns Die Straßenboßeler von „Kumm herut“ Cleverns haben beim Pokalwerfen des Kreisverbandes Jeverland zwei Pokale verteidigt. Die Männer I kamen im „Jeverland Pokal“ mit 94 Wurf der beiden Gruppen ins Ziel. Am nächsten kamen ihnen die Werfer aus Garms, die 98 Wurf benötigten.

Die Holzgruppen absolvierten die Strecke von Sandelermöns über Cleverns und Sandel zurück, die Gummigruppen gingen von Cleverns aus auf den Rundkurs. Die besten Gruppen waren die Gummigruppen aus Cleverns und Hooksiel, beide brauchten nur 46 Wurf.

Im Bernhard-Söker-Pokal schaffte es die Clevernser Mannschaft (Altersklasse II und III) sogar mit 90 Wurf ins Ziel. Gefolgt von Moorwarfen (104), das aber schon einen großen Abstand hatte. Vor allem die Clevernser Gummigruppe glänzte mit 40 Wurf.

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Eine kürzere Strecke mussten die Werfer der Altersklassen IV und V bewältigen. Sie starteten in Sandel mit der Gummikugel und wechselten in Sandelermöns auf das Wurfgerät Holz. Das Ziel war dann in Cleverns. Dabei gab es eine Besonderheit im Elimar-Wieting-Pokal: Der Verein Jever hatte zwei Teams am Start, und beide machten den Titel unter sich aus. Jever I siegte (40) vor Jever II (44).

Während der Siegerehrung beim Dorfbürgerhaus in Sandelermöns bedankte sich Sportwart Arno Frerichs gemeinsam mit dem Kreisvorsitzenden Heiner Janßen bei den Vereinen Sandelermöns und Cleverns für die Vorbereitung der Strecken sowie beim Dorfbürgerverein Sandelermöns für die Versorgung.

Frerichs bemängelte, dass die Zahl der teilnehmenden Teams von 21 auf 17 Mannschaften zurückgegangen sei. Zudem würden sich einige Vereine gar nicht melden, obwohl sie wissen, dass eine Teilnahme Pflicht ist – sonst drohen Bußgelder. Für alle Werfer sei das Pokalwerfen eine gute Möglichkeit zur Überprüfung der Form kurz vor dem Start der neuen Punktspielsaison 2018/2019.

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