Sande Sehr viel Tischtennis gibt es am Wochenende in der Klaus-Bünting-Halle des TuS Sande zu sehen. Die Oberliga-Frauen empfangen an der Berliner Straße am Sonntag (11 Uhr) die Spvg. Oldendorf. In der Männer-Landesliga hat der TuS gleich drei Heimspiele: An diesem Freitag (20.30 Uhr) gegen den Oldenburger TB II, am Sonnabend (16 Uhr) gegen den TV Dinklage und am Sonntag (12 Uhr) gegen den SV Wissingen. Auswärts beim SV Molbergen ist am Sonnabend (14 Uhr) das zweite Frauenteam gefordert.

Nach der deutlichen Pleite in Braunschweig würde den Sander Oberliga-Frauen ein Erfolg gegen Oldendorf gut tun. Da Spitzenspielerin Meike Fengler schwangerschaftsbedingt in der Rückrunde länger ausfallen dürfte gilt es, ein Punkte-Polster aufzubauen.

Aus Oldendorfs Vizemeister-Mannschaft der letzten Saison ist nur noch Gina Henschen übrig geblieben, die mit 9:2 Siegen bisher sehr stark spielt. Vorteile könnte Sande vor allem gegen das junge untere Paarkreuz der Gäste haben. Viel wird darauf ankommen, ob Fengler nach ihrem Ausfall in der Vorwoche nun wieder dabei ist. Und darauf, ob die Doppel-Bilanz (4:8) des TuS wieder verbessert werden kann.

Die Frauen vom TuS Sande II gehen indes in die Partie beim bisher punktlosen Schlusslicht aus Molbergen als klarer Favorit und wollen ihre Landesliga-Tabellenführung verteidigen. Die Gastgeberinnen haben häufiger Personalprobleme und in fünf Partien schon acht Spielerinnen eingesetzt.

„In Monika Brinkmann und Petra von Höven-Bockhorst gibt es aber zwei Materialspielerinnen, die einem das Leben schwer machen können“, warnt Martina Krieger davor, den SVM auf die leichte Schulter zu nehmen.

Ausgerechnet beim Marathon-Spieltag mit drei Partien in drei Tagen müssen die TuS-Männer wieder auf den immer noch angeschlagenen Sebastian Fengler verzichten. „Wir überlegen noch, ob ich aufgestellt werde, oder ob wir adäquaten Ersatz haben“, erklärt Fengler. Gerade an diesem Freitag könnte es Sinn machen, Fenglers Partien kampflos abzugeben, um ein Aufrücken zu vermeiden. Der Oldenburger TB II möchte oben angreifen und dürfte aus seinem sehr großen Spieler-Pool eine starke Mannschaft zusammenbauen.

Dinklage und Wissingen spielen eher gegen den Abstieg und sind auch im oberen Paarkreuz nicht ganz so stark besetzt. Neben der Stärke der möglichen Ersatzspieler könnten also auch taktische Überlegungen entscheidend für die Sander Aufstellung in diesen Partien sein.

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