Sande Die Tischtennis-Frauen des Landesligisten TuS Sande II haben mit drei Siegen in Folge einen kleinen Lauf. So gewann der aktuelle Tabellenzweite beim Doppelspieltag sowohl sein Heimspiel gegen den Elsflether TB (8:4) als auch den Gastauftritt bei Aufsteiger SV Wissingen III (8:1). Der TuS gehört nun zu drei von zehn Mannschaften, die bislang noch ohne Punktverlust geblieben sind.

„Gegen Elsfleth ist Ersatzfrau Vanessa Black zu erwähnen, die in souveräner Manier ihre beiden Einzel im unteren Paarkreuz gewann“, lobte TuS-Sprecherin Martina Krieger. Black war für die fehlende Martina Schulz in die Bresche gesprungen und siegte zunächst mit 3:1 gegen Rieke Buse, ehe sie ein 3:0 über Meike Behrje folgen ließ.

Die Doppel verliefen eingangs ausgeglichen, so dass es mit einem 1:1-Zwischenstand in die Einzelrunden ging. Zugang Renska Rohlfs verkaufte sich in ihren drei Spielen recht teuer, überzeugte auf ganzer Linie und demonstrierte, wie wichtig sie für das Team ist. Zwar erwischte Stefanie Gichtbrock nicht ihren besten Tag und unterlag zweimal – das untere Paarkreuz mit Krieger und Black holte dafür vier Individualerfolge, die am Ende das 8:5 aus TuS-Sicht besiegelten.

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„Insgesamt ging der Sieg für uns so in Ordnung“, bilanzierte Krieger: „Das war mal wieder auch der guten Betreuung durch Frank Black und Wijnand Olierook sowie der Unterstützung durch unsere Zuschauer zu verdanken.“

Einen Tag später stand das Gastspiel bei Wissingen III auf dem Programm, das der TuS dann in Bestbesetzung bestritt. Zwar gewannen die Sanderinnen die Partie vom Papier her recht klar mit 8:1 – die ersten fünf Begegnungen aber wurden jeweils erst im fünften Satz entschieden.

Anfangs konnten mit viel Glück beide Doppel zu neun im Fünften gewonnen werden. Auch die folgenden drei Einzel gingen über die volle Distanz. „Für Steffi Gichtbrock lief es an diesem Tag besser, sie konnte nach guter Leistung zweimal auftrumpfen“, erklärte Krieger: „Wir konnten uns zudem glücklich schätzen, in Axel Schulz einen guten Coach dabei zu haben. Alle Einzel, bis auf das Spiel Saskia Kameier gegen Martina Schulz, konnten wir für uns verbuchen. Mit nun 6:0 Punkten stehen wir sehr gut da.“

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