Sande Die Tischtennisspielerinnen des TuS Sande bleiben in der Oberliga-Rückrunde ungeschlagen. Daran konnte auch Spitzenreiter MTV Engelbostel-Schulenburg in der Top-Begegnung mit den Friesländerinnen nichts ändern. Denn diese konnten dem Klassenprimus in einem aufopferungsvollen Kampf ein 7:7-Remis abringen. Nach genau drei Stunden war es mal wieder Sandes Nummer zwei Susanne Meyer, die durch ihren 3:1-Erfolg im letzten Spiel des Tages gegen Kateryna Somova den wertvollen Punktgewinn für ihr Team festhielt.

Die Bilanz des TuS kann sich sehen lassen: Neun Siege, zwei Unentschieden bei vier Niederlagen bedeuten Platz drei mit 20:8-Zählern hinter SSV Neuhaus (21:7) und Engelbostel-Schulenburg (23:5).

„Wir sind sehr zufrieden mit dem Remis“, bilanzierte TuS-Betreuer Frank Black das Spitzenspiel beim Gastgeber aus der Region Hannover: „Wir haben dank einer geschlossen Mannschaftsleistung einen Punkt gegen den Herbstmeister und designierten Meister geholt.“ In der Tat: Wie zuletzt beim 8:5 gegen Weddel, trug jede einzelne Sander Akteurin durch individuelle Erfolge zum positiven Gesamtergebnis bei – so konnte das 0:2-Defizit aus den Eingangsdoppeln wirkungsvoll aufgehoben werden. In der ersten Einzelrunde etwa kauften im Gleichschritt Meyer (3:0 gegen Tabea Braatz), Meike Fengler (3:0 gegen Jessica-Joyce Xu) und Sinja Kampen (3:0 gegen Julie Klapproth) ihren Gegnerinnen den Schneid ab und brachten das TuS-Quartett das erste Mal in Front (3:2). Diese Führung hätte die wiedergenesene Anke Black erhöhen können, das Quäntchen Glück dazu fehlte ihr aber in der Partie gegen Somova, welche die Sander Allrounderin noch mit 12:10 in der Verlängerung des fünften Satzes bezwang.

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Spiegelverkehrt verlief der zweite Einzeldurchlauf, in dem es die Gastgeberinnen waren, die drei Erfolge auf der Habenseite verbuchten – lediglich Black besiegte Klapproth mit 3:0. Nun lag Engelbostel mit 6:4 vorn und benötigte nur noch zwei Siege, um den TuS mit leeren Händen wieder heim zu schicken.

Im letzten Quartal der Partie drehten die Sanderinnen aber erneut den Spieß um, angefangen mit einer stets solide auftretenden Fengler, die sich durch ihren 3:0-Sieg gegen Klapproth über eine imposante 27:9-Einzelbilanz freuen darf. Black sorgte für den 6:6-Ausgleich, indem sie Topakteurin Braatz ihre Grenzen aufwies – das Spitzenspiel war nun wieder völlig offen.

Die letzten beiden Spiele des Tages versprachen besondere Spannung, jedoch verlor Kampen relativ deutlich mit 0:3 gegen Xu, sodass Meyer mit dem Rücken zur Wand stand. Doch so wie Fengler, absolviert Sandes Nummer zwei ein bislang sehr gute Saison (21:15), was sich in der erfolgreichen Begegnung mit Somova widerspiegelte.

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