Sande Am Wochenende waren die beiden Zugpferde der Tischtennisabteilung des TuS Sande im Einsatz – mit gemischten Ergebnissen: Die Oberliga-Frauen kamen zu einem soliden 8:5-Erfolg über die Spvg. Oldendorf, während sich die Verbandsliga-Männer knapp mit 7:9 dem TV Hude II beugen mussten.

Frauen, Oberliga: Der „Sander Express“ rollt wieder. Nach dem 7:7-Unentschieden vor gut drei Wochen im Spitzenspiel gegen den VfR Weddel, gelang dem Quartett um Frontfrau Meike Fengler nun ein 8:5-Heimerfolg gegen die Spvg. Oldendorf. Der erzielte Punktedoppelpack fiel dabei unter die Kategorie Arbeitssieg, der nach knapp drei Stunden unter Dach und Fach war. Mit nunmehr 5:1 Punkten rangieren die Friesländerinnen auf Tabellenplatz zwei, gleich hinter Primus MTV Engelbostel-Schulenburg (8:2).

Für den TuS lief sowohl im Doppel als auch in den Einzeln Renska Rohlfs (Sande II, Landesliga) für Sinja Kampen auf, die das Zweier-Doppel mit Fengler bildete. Beide Akteurinnen verloren ihre Partie gegen Niina Shiiba/Gina Henschen mit 1:3, während Susanne Meyer/Anke Black mit 3:1 über Finja Hasters/Luize Miezite die Oberhand behielten. In den anschließenden Einzeln baute der TuS eine 6:2-Führung auf, die eine trügerische Sicherheit eines deutlichen Sieges nach sich zog. Doch weit gefehlt, denn die Gäste verkürzen durch drei Serienerfolge auf 6:5 aus TuS-Sicht. Den Deckel drauf machte aber schließlich das obere Paarkreuz mit Fengler (3:1 gegen Henschen) und Meyer (3:1 gegen Miezite), das für den 8:5-Endstand sorgte.

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Männer, Verbandsliga: Der Aufsteiger aus Sande ist auf dem Boden der Tatsache angekommen. Nach dem tollen Saisonstart (9:4 beim TuS Lachendorf) kassierten die Friesländer nun die zweite Pleite in Folge gegen TV Hude II. „Trotz großen Aufwands gab es bei dem Favoriten aus Hude keinen Ertrag“, bilanzierte TuS-Kapitän Sebastian Fengler die knappe 7:9-Niederlage. „Die Doppel sind uns zum Verhängnis geworden.“

So verlor der TuS, der gleich zwei Ersatzleute für Alexander Janssen bzw. Oliver Lindner stellen musste, alle vier Doppel der Begegnung – dabei wog die Pleite im Abschlussdoppel beim Stand von 7:8 aus TuS-Sicht besonders schwer. Zwar steigerten sich Henning Hartmann und Fengler im Vergleich zum Eingangsdoppel (2:3 gegen Marc Engels/Cedric Meißner) enorm, mussten in einem hochklassigen Spiel aber Marco Stüber/Finn Oestmann letztlich nach vier Sätzen gratulieren.

Fengler: „So haben wir wieder gegen einen Favoriten gut mitgehalten, nahmen aber nichts Zählbares aus dem Oldenburger Land mit.“ Mit 2:4 Zählern belegen die Sander den Relegationsplatz acht.

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