Sande Der zehnte und voraussichtlich letzte „Sechs-Stundenlauf Münster“ ist in Warendorf auf dem Gelände der Sporthochschule der Bundeswehr (zugleich Olympiastützpunkt) ausgetragen worden. Dabei waren auch zehn Ultrafriesen am Start.

Organisator Christian Pflüger und sein Team hatten einen knapp 3 Kilometer langen Rundkurs abgesteckt, der sehr abwechslungsreich und damit nicht weniger anstrengend war. Start und Ziel befanden sich auf dem Sportplatz. Moderiert wurde die Veranstaltung dort von Andreas Belle, der alle Läufer und Zwischenergebnisse kurzweilig kommentierte. 15 Runden mussten für einen Marathon gelaufen werden.

Pünktlich um 10 Uhr gingen rund 600 Läufer auf die Strecke. Diese begann im Stadion auf der Tartanbahn, ging von dort aus hinaus über ein ansteigendes Trailstück, dann weiter zum Teil über Finnbahnen, Kopfsteinpflaster und Asphalt über das ganze Gelände an den Gebäuden und Stallungen vorbei und wieder zurück ins Stadion.

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„Das Wetter trug dazu bei, dass es von Runde zu Runde nicht einfacher wurde“, berichtet Frank Dams von den Ultrafriesen: „Zu Beginn schien zum Teil noch die Sonne, aber bei zum Teil starken Böen. Um 15 Uhr kam dann der Platzregen, der den Läufern, aber auch den Helfern alles abverlangte. Um 16 Uhr waren dann alle froh, heil und etwas verfroren wieder im Ziel zu sein.“

Bester Ultrafriese war Holger Sigl (Aurich) mit 61,170 km, gefolgt von Frank Tabbert (Aurich) mit 58,280 km. Bei den Frauen brachte es von den Ultrafriesen Ute Deters (Oldenburg) auf die längste Strecke. Sie lief 57,680 km, gefolgt von Vereinskameradin Stefanie Makiola (Oldenburg) mit 55,530 km.

Folgende weitere Ultrafriesen waren in Warendorf ebenfalls am Start: Nicola Stelling (46,600 km/Aurich), Monika Sandelmann (46,600 km/Wilhelmshaven), Christine Böneker (43,850 km/Hahn-Lehmden), Jörg Vonnahme (43,850 km/Marsberg), Dieter Sandelmann (42,350 km/Wilhelmshaven) sowie Elisabeth Borchert (27,970 km/Düsseldorf).

In der Kantine fanden dann zum Abschluss die Pastaparty und die Siegerehrung statt. „Die Ultrafriesen hoffen, dass die Veranstalter ihre Drohung nicht wahr machen und im nächsten Jahr doch wieder einen Lauf organisieren“, betonte Dams: „Denn dann sind auch die Ultrafriesen wieder mit dabei!“

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