FRIESLAND FRIESLAND/SCH - Die Tischtennis-Oberliga-Frauenmannschaft des TuS Sande ließ sich beim Heimspiel gegen Hannover 96 III auch nicht vom „Materialspiel“ der Leinestädterinnen beeindrucken. In Bestbesetzung setzte sich der TuS mit 8:3 durch, revanchierte sich für das 7:7-Unentschieden aus der Herbstserie. Diese beiden Pluspunkte verschafften den Sander Spielerinnen ein positives Punktekonto (13:11).

Der in Bestbesetzung antretende TuS Sande hatte wenig Mühe mit dem Hannoverscher SV 96. Spannung kam lediglich im Doppel zwischen Gattermeyer/Schlömer und den „Materialspielerinnen“ Gorbunova/Bröker, sowie im Spiel zwischen Anke Black und Christina Wegner gegen die Nummer eins der Gäste, Gorbunova, auf. Diese Spiele gingen alle in den fünften Satz. Das Sander Doppel ging verloren, die Einzel wurden jedoch gewonnen. Das Sander Doppel Black/Wegner konnte sich mit 3:1 Punkten durchsetzen. Da die TuS-Youngster Gattermeyer/Schlömer knapp verloren, lautete der Zwischenstand nach den Doppeln 1:1. Dann bereits eine Vorentscheidung: Meike Gattermeyer ließ der Nummer zwei der Gäste, Sarah Bröker, keine Chance. Gattermeyer gewann sicher mit 3:0. Spannender verlief das erste Einzel von Anke Black. Voller Konzentration spielte sie in den ersten beiden Sätze gegen die Abwehrspielerin Maria Gorbunova. Auch im dritten Satz sah es lange nach einem Sieg der Sanderin aus. Kleine Konzentrationsmängel

gegen Ende dieses Satzes kosteten ihr den Satzgewinn. Danach verlor sie auch den vierten Satz, konnte sich aber im fünften wieder steigern, platzierte ihre Angriffsschläge richtig und konnte zum Schluss mit 11:9 ihre starke Gegenspielerin bezwingen. Es folgte ein leichter Sieg von Christina Wegner gegen Mandy Dröscher, aber auch eine hohe Niederlage von Laura Schlömer. Meike Gattermeyer hatte im zweiten Durchgang etwas mehr Probleme gegen Maria Gorbunova, siegte aber souverän mit 3:0. Anke Black zeigte gegen Sarah Bröker eine konstant gute Leistung und gewann dadurch ihr zweites Einzel mit 3:1. Christina Wegner fand in ihrem zweiten Einzel nicht den erforderlichen Rhythmus und unterlag mit 1:3. Nicht wieder zuerkennen war Laura Schlömer in ihrem zweiten Einzel: 12:10, 11:3, 9:11 und 11:4 waren die Stationen zum wichtigen Erfolg. Im letzten Einzel brillierte dann Christina Wegner. Sie kämpfte die Nummer eins der Gäste, Maria Gorbunova, mit 3:2 nieder, die damit alle drei Einzel in

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Sande verlor.

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