Sande Auftakt nach Maß in den Playoffs um den Regionalliga-Aufstieg für den ECW Sande: Am Samstagabend landete der Verbandsliga-Vizemeister vor heimischer Kulisse einen 11:1 (4:0, 4:0, 3:1)- Kantersieg gegen Meister Crocodiles Hamburg 1b, dem die Jadehaie in der Hauptrunde noch zweimal unterlegen waren. Nur 24 Stunden nach dem furiosen Playoff-Start war die Mannschaft von ECW-Coach Sergey Yashin erneut in der Eishalle Sande gefordert und bezwang auch das Regionalliga-Schlusslicht EC Nordhorn am späten Sonntagabend mit 9:6 (ein ausführlicher Bericht folgt).

Nach zuvor drei Niederlagen in Folge in der regulären Saison zeigten sich die ECW-Spieler, lautstark angefeuert von 800 Haie-Fans, gegen die Crocodiles von Beginn an hellwach. Bereits nach anderthalb Minuten erzielte Alexander Josch die Führung, die Vjatcheslav Koubenski und der bärenstarke Karol Bartanus (2) zum Ende des ersten Drittels auf 4:0 ausbauten. „Wir waren diesmal von Anfang an fokussiert und haben Gas gegeben – auch weil wir wussten, dass die Aufgabe gegen die Hamburger machbarer sein würde als die gegen ein top besetztes Regionalliga-Team aus Nordhorn“, freute sich Nick Hurbanek.

„Zudem hat Fabian Janssen einen echten Sahnetag erwischt“, ergänzte der ECW-Kapitän mit Blick auf den reaktionsschnellen Torwart, der in den ersten 40 Minuten alle Chancen der Gäste zunichte gemacht hatte und dabei insbesondere die Leihgabe aus dem Oberliga-Team der Hamburger aufseiten der Crocodiles mit seinen Paraden entnervte. Da Janssen aus gesundheitlichen und familiären Gründen in der kommenden Saison nicht mehr für die Sander auflaufen wird, bestritt er am Sonntagabend sein letztes Heimspiel im Dress der Haie.

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Im Mitteldrittel spielten sich die Sander weiter in einen Rausch und erhöhten durch Johannes Mundt, Bartanus, Vitali Janke und Alexander Josch auf 8:0. Den Torreigen setzte Bartanus im Schlussdrittel mit seinen Treffer vier und fünf zum 10:0 fort. Nach dem 11:0 durch Alexander Josch kamen die Gäste von der Elbe – die auf drei, vier Leistungsträger verzichten mussten – 13 Sekunden vor dem Ende der einseitigen Partie noch zum Ehrentreffer.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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