SANDE Den schönsten Vorgarten in Sande haben Waltraud und Alfred Saathoff, Falkenweg 20. Sie wurden am Sonntag bei der Preisverleihung im Vorgartenwettbewerb ausgezeichnet. Seit 2006 errangen sie in direkter Folge immer wieder den Pokal für ihren Bezirk, damit war ihnen jetzt der Gesamtsieg sicher. Das Paar erhielt den begehrten Ehrenteller. Bürgermeister Josef Wesselmann überreichte die Auszeichnung.

Doch Sande hat sehr viele schöne Vorgärten, deren Beurteilung natürlich auch immer eine Sache des Geschmacks ist. Und der darf bei der Bewertung der Gärten auch eine Rolle spielen. Vorgegeben sind nur grundlegende Richtlinien. So sollte zum Beispiel deutlich zu erkennen sein, dass der Garten gepflegt wird. Auch sollte ein Konzept erkennbar sein und Haus und Garten eine Einheit bilden.

27 Bewerter waren unter Federführung von Anita Fels, Obfrau des Vorgartenwettbewerbs in Sande, in diesem Jahr unterwegs. Der Ort ist dabei in acht Bezirke aufgeteilt, denen jeweils Dreiergruppen zugeordnet sind. Die übrigen Bewerter stehen als Ersatz zur Verfügung falls, jemand ausfällt. Alle Bewertergruppen beurteilen bei jedem der vier Durchgänge einen anderen Bezirk. Insgesamt nahmen die Bewerter 1941 Vorgärten und Balkone in Augenschein.

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Gestern nun kam die „Stunde der Wahrheit“, es gab Urkunden und Präsente für zahlreiche Vorgärten und Balkone. Die besten Gärten wurden mit Pokalen ausgezeichnet. Pokale erhielten: Grete und Günter Hoffmann, Kolkweg 4; Wilma und Friedrich Tütjer, Kantstraße 36; Doris und Ewald Knickelbein, Ulmenweg 41; Adele und Karl Wießner, Danziger Straße 6; Maria-Barbara und Günter Morgen, Kiebitzweg 8; Grete und Helmut Lüken, Jeversche Straße 14; Maike und Max Irmer, Buchenweg 4; Sonja Schwierzy, Am Markt 2; Lieselotte Schöbel-Wiese, Kantstraße 35; und Ursula und Adalbert Baumann, Kantstraße 54.

Erstmals fand die Preisverleihung im Gemeindehaus Neustadtgödens statt, weil der FRF-Pavillon für große Veranstaltungen nicht mehr zur Verfügung steht. Im Gemeindehaus fühlten sich die Gartenbesitzer trotz des weiteren Weges aber sehr wohl, sie wurden mit selbst gebackenem Kuchen und Kaffee und Tee verwöhnt.

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