VAREL Eine wichtige Aufgabe erwartet die Zweitliga-Handballer der HSG Varel am Sonnabend in der „Manfred-Schmidt-Sporthalle“ in Altjührden. Gegen den HC Empor Rostock soll endlich wieder ein Sieg eingefahren werden. Dafür müssen sich die Friesländer aber im Vergleich zu den letzten Spielen steigern.

Kurzfristige Verstärkung

Die junge Mannschaft von der Ostsee wird eine „harte Nuss“. Gerade in den letzten Partien präsentierten sich die Rostocker sehr spielstark, was auch das Team aus Wilhelmshaven zu spüren bekam. Deutlich mit 33:22 wurden die Jadestädter abgefertigt.

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Zudem konnten sich die Gäste kurzfristig verstärken. Der tschechische Rückraumspieler Michal Bruna konnte verpflichtet werden. Der 31-Jährige spielte bis vor Kurzem bei den Reinickendorfer Füchsen aus Berlin. Mit diesem erstliga-erfahrenem Spieler wollen die Rostocker etwas mehr Routine in das Spiel der jungen Mannschaft bringen. Diese Personalie wird nicht gerade auf große Gegenliebe bei den Friesländern stoßen, konnten sie in den letzten Wochen doch nur bedingt überzeugen. Der HCE wird daher mit reichlich Selbstvertrauen im Gepäck die Reise nach Altjührden antreten.

Auswärtsschwäche

Allerdings haben die Rostocker in fremden Hallen so ihre Probleme. Lediglich am ersten Spieltag beim VfL Bad Schwartau gelang ein knapper 34:33-Erfolg. Ein weiteres Unentschieden komplettiert die magere Auswärtsausbeute.

Stabile Abwehr

Die Gastgeber wollen versuchen über eine stabile Abwehrarbeit auf die Siegerstraße einzubiegen. Dies wird auch nötig sein, konnten die Gäste doch bisher schon 352 Tore für sich verbuchen. Doch die hinteren Reihen der Mannschaft von der Ostsee steht nicht ganz so sicher. 353 Gegentore sprechen hier eien deutliche Sprache.

Gute Unterstützung

In Altjührden hoffen die Vareler wieder auf ein „volles Haus“. So soll mit Hilfe der Fans die Auswärtsschwäche des Gegners genutzt werden. Gelingt den Varelern der Heimerfolg ziehen sie im Gesamtklassement an den Rostockern vorbei. Momentan rangieren die Gäste auf Rang acht, die Vareler dicht dahinter auf dem zehnten Platz.

Mit einem Sieg wollen die Vareler die letzten Niederlagen vergessen machen und den Weg in höhere Tabellenregionen antreten.

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