Oldenburg /Zetel Über 6000 Aktive waren am Sonntag bei den verschiedenen Wettkämpfen des Oldenburg Marathons am Start. Bei leichtem Sprühregen, aber angenehmen Läufertemperaturen nahmen auch Athletinnen und Athleten des TuS Zetel mit guten Leistungen teil.

Für Marion Baumann ging es auf die 10 Kilometer lange Strecke rund um die Innenstadt. Am Ende freute sie sich nach starken 48:03 Min. über den zweiten Platz in der Altersklasse W 45 und Rang 235 unter 1574 Finishern.

Etwas später gingen mehr als 1800 Aktive an den Start zur Halbmarathondistanz. „Für alle Läufer, die eine attraktive lange Strecke durch Oldenburg laufen wollten, war dieser Lauf die richtige Alternative“, erläutert Matthias Böcker vom TuS Zetel: „Er führte durch das Herz der Stadt Oldenburg.“

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Für Nicola Leo hatte sich die akribische Vorbereitung in den vergangenen Wochen ausgezahlt. Sie konnte die für sie bisher magische Grenze von zwei Stunden unterbieten und lief mit einer persönlichen Bestleistung in einer Zeit von 1:59 Stunden unter großem Applaus der Zuschauer ins Ziel auf dem Schlossplatz. Dies bedeutete Platz 861 von 1807 Finishern und Rang 23 in ihrer Altersklasse W 40.

Für Joachim Brachthäuser stoppte die Zeit bei seinem Debüt auf der Halbmarathondistanz nach 2:02 Stunden. Damit wurde er 949. in der Gesamtwertung und 101. in der M 45. Stefan Leo finishte nach 2:06 Stunden. Er belegte somit Platz 1038 insgesamt und Rang 108 in der M 45.

Zum Abschluss über 5 km glänzte Matthias Böcker in einem starken Läuferfeld. In persönlicher Jahresbestzeit von 19:52 Minuten sicherte sich der Zeteler den Sieg in seiner Altersklasse M 45 und wurde zudem starker 24. unter 800 Finishern.

Beim Oldenburg Marathon waren auch zwölf Ultrafiesen am Start – einige von ihnen wieder als Pacemaker. „Die Pacer laufen ein kontinuierliches Tempo, um anderen Marathonläufer zu deren persönlichen Bestzeit zu verhelfen“, erläutert Steffen Herke. Die erste Hälfte der Marathon-Distanz führte entlang der Halbmarathonstrecke vom Wardenburger Sommerlauf.

„Aufgrund der Regenfälle in den letzten Tagen war die Strecke teilweise sehr aufgeweicht und wies viele Matschlöcher auf. Dieser Untergrund ist natürlich nicht einfach zu laufen“, berichtet Herke: „Jedoch hatte auch dieser Untergrund mal ein Ende, und der Asphalt war eine willkommene Abwechslung.“ Auf den letzten 10 Kilometern durch Oldenburg wurde es auf der Strecke voll, denn dort waren auch die 10-Kilometer-Läufer und Halbmarathonis unterwegs. Herke: „Auch die Zuschauer waren dort zahlreicher und haben die Marathonis noch mal gepuscht.“

Als erster Ultrafriese finishte Herke nach 3:28:51 Stunden, gefolgt von Frank Tabbert (3:44:24 Std.), Wahid Städing (4:02:11 Std.), Stefanie Makiola (4:14:49 Std.), Holger Sigl (4:14:49 Std.), Ralf Dembeck (4:29:45 Std.), David Gerlach (4:29:45 Std.), Frank Galert (4:33:40 Std.), Thomas Weissinger (4:40:20 Std.), Jürgen Frey (4:43:31 Std.), Monika Sandelmann, die in 4:55:43 Std. die Altersklasse W 60 gewann, sowie Dieter Sandelmann (5:52:43 Std.).

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