Obenstrohe /Jever Zwei Mannschaften, ein Ziel: In der Handball-Landesliga peilen sowohl die Männer der HG Jever/Schortens als auch die Frauen der SG Obenstrohe/Dangastermoor den ersten Auswärtssieg der Saison an.

Männer

Tura Marienhafe - HG Jever/Schortens (Samstag, 19.15 Uhr). Wenn nicht jetzt, wann dann? Unter diesem Motto tritt das Team von HG-Coach Henning Cassens beim Schlusslicht in Ostfriesland an und will im sechsten Anlauf endlich den ersten Erfolg in fremder Halle einfahren. „Dort wird auch ohne Backe gespielt, was uns natürlich entgegenkommt“, erläutert Cassens, der aus den letzten beiden Spielen des Jahres noch vier Punkte im Kampf um den Klassenerhalt holen möchte: „Auch deshalb ist ein Sieg in Marienhafe für uns eigentlich Pflicht.“

Verzichten muss er allerdings am Samstag unter anderen auf die Innenblocker Tim Winterhalder und Dominic Schwarzenberger (Bänderriss) sowie den gesperrten Dennis Siebels. „Das darf aber keine Ausrede sein“, betont Cassens und ergänzt mit Blick auf das turbulente Derby gegen den Wilhelmshavener SSV (31:31) in der Vorwoche: „Wenn wir an die Leistung der ersten 55 Minuten gegen den WSSV anknüpfen, bin ich guter Dinge.“

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Wichtig sei gegen die nach Gegentreffern schwächste Abwehr der Liga ein gutes Umschaltspiel und hohes Tempo in den Aktionen. Im Pokal hat die HG zu Saisonbeginn Marienhafe bereits besiegt.

Frauen

TuS Komet Arsten - SG Obenstrohe/Dangastermoor (Sonntag, 15 Uhr). Nach drei Heimspielen in Folge und zuletzt der unfreiwilligen Absage des Spitzenspiels gegen Werder III (fehlende Schiedsrichter) ist das Team von SG-Trainer Nils Makovicka erstmals seit Ende Oktober wieder auswärts gefordert. Die bisherige Bilanz der heimstarken Varelerinnen in fremder Halle ist mit zwei Niederlagen und einem Remis ausbaufähig.

„Wir wollen den ersten Auswärtssieg“, betont daher Makovicka, der bis zum Jahresende allerdings auf Torjägerin Melanie Coquille (Rücken) verzichten muss. Fraglich sind die Einsätze von Lea Lissewski (angeschlagen) und Jette Busma (erkrankt).

„Wir wissen nicht viel über Arsten, aber der Sieg in der Vorwoche in Bützfleth ist schon eine Hausmarke“, sagt der SG-Trainer. Trainiert haben die Varelerinnen in den vergangenen zwei Wochen vor allem das Abwehrverhalten. Zudem musste die Position auf Rückraum links wegen des Ausfalls von Coquille neu besetzt werden.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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