Obenstrohe Großer Jubel bei der SG Obenstrohe/Dangastermoor: Durch den ungefährdeten 34:20 (19:5)-Derbysieg im letzten Heimspiel der Saison gegen die HSG Neuenburg/Bockhorn haben die Landesklassen-Handballerinnen nun am kommenden letzten Spieltag den Meistertitel nebst Aufstieg in die Landesliga in eigener Hand. Am Samstag (16.30 Uhr) tritt das Team des scheidenden SG-Trainers Peter Holm beim letzten noch verbliebenen Verfolger HSG Hude/Falkenburg II (30:8 Punkte) an.

Zwar bekommen die Varelerinnen, die auf 34:4 Zähler kommen, am Saisonende wegen des Aufstiegsverzichts in der Vorsaison vier Punkte abgezogen. Wegen des deutlich besseren Torverhältnisses gegenüber Hude/Falkenburg II würde ihnen dabei im „Endspiel“ bereits ein Remis zum angepeilten erneuten Titelcoup reichen.

Im Derby hatten die Varelerinnen schon zur Pause über Zwischenstände von 6:2 (9. Minute) und 13:5 (19.) für eine Vorentscheidung gesorgt. Und das, obwohl in Inga Frenzel (Prüfungsstress) eine Haupttorschützin fehlte. Umso treffsicherer agierte indes im einseitigen Nachbarschaftsduell Melanie Coquille, die am Ende auf eindrucksvolle 17 Treffer kam.

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„Wir haben das Derby von Anfang an angenommen, zwischen der 12. und 31. Minute dank einer super Abwehr und einer geschlossenen Teamleistung keinen einzigen Gegentreffer zugelassen und den Gästen keine Chance gelassen“, freute sich Holm. Er wurde, gehandicapt durch eine Knie-OP, auf der Bank schon von seinem Nachfolger Nils Makovicka unterstützt. Dieser war zuletzt mehrere Jahre bei den Oberliga-Frauen der HSG Wilhelmshaven an der Seitenlinie aktiv.

SG Obenstrohe/Dangastermoor: Dröge, de Groot - Thorbecke 4, Mrotzek 3, Völlers 3/1, Elberling 2, Scheliga 3, Drewes, Lissewski 1, Liberga, Coquille 17/3, Höpken 1.

HSG Neuenburg/Bockhorn: Mai - N. Cassens, Legler 5/2, Nieland 1, Holthusen 1, Rüscher 2, Langer, Tschirpke, Pawils 9/3, Reuter, I. Cassens, Römer 2.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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