Obenstrohe Die Bundesliga-Fußballerinnen von Werder Bremen haben Regionalliga-Aufsteiger TuS Büppel seine Grenzen aufgezeigt. Die Elf von Werder-Trainerin Carmen Roth, die ein dreitägiges Trainingslager in Obenstrohe absolvierte, gewann vor 200 Zuschauern auf dem Sportplatz an der Plaggenkrugstraße mit 7:1.

Die Bremerinnen hatten das Testspiel von Beginn an dominiert. Reena Wichmann brachte die Grün-Weißen bereits in der 6. Minute in Führung. Wenig später erhöhte Luisa Wensing auf 2:0 (11.). In der 22. Minute markierte erneut Wichmann das 3:0. „In den ersten 20 Minuten waren meine Spielerinnen natürlich unruhig. Sie hatten ob des namhaften Gegners Muffensausen“, analysierte TuS-Trainer Mohammad Nasari die Anfangsphase.

In der Folgezeit legten die Büppelerinnen, die unter anderen auf Zugang Anna Zimmermann verzichten mussten, ihre Nervosität ab und arbeiteten sich immer besser ins Spiel. Das 4:0 für Bremen nach rund einer halben Stunde Spielzeit durch Verena Volkmer konnte allerdings nicht verhindert werden.

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Auch im zweiten Spielabschnitt war Werder die klar bessere Mannschaft und übte viel Druck aus. Um so überraschender fiel dann der 1:4-Anschlusstreffer, als Diana Brüntjen gesehen hatte, dass Werders Torfrau zu weit vor ihrem Kasten stand und die Kugel über die verdutzte Bremerin hinweg ins Netz bugsierte. Der Jubel auf TuS-Seite war natürlich riesengroß. Doch nur 60 Sekunden später stellte Wichmann mit ihrem dritten Treffer den alten Abstand wieder her.

In der Folge machte sich der Kräfteverschleiß bei den Gastgeberinnen immer deutlicher bemerkbar. Zwei Treffer von Cindy König (76., 83.) besiegelten schließlich die 1:7-Niederlage des TuS.

„Meine Mannschaft hat alles gegeben und sich richtig in diese Partie gekniet“, lobte Nasari seine Spielerinnen. Wenige Tage vor dem ersten Punktspiel bei Burg Gretesch (26. August) bestreitet Büppel an diesem Dienstag erneut ein Testspiel. Um 20 Uhr erwartet das Nasari-Team den VfL Wilhelmshaven: „Wir müssen gucken, was wir noch ändern müssen. Wir werden versuchen, uns gut auf Burg Gretesch einzustellen. Das wird schwer genug,“

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