Fußball-Bezirksliga
TuS Obenstrohe bittet sieglosen Aufsteiger zum Nachholspiel

Bild: Niklas Benter
Droht auszufallen: Oke MichelsenBild: Niklas Benter
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Obenstrohe Drei Mannschaften stehen in der Fußball-Bezirksliga noch mit blütenreiner Weste da. Dazu zählt auch die Elf des Tabellenzweiten TuS Obenstrohe, die mit vier Siegen aus vier Spielen mit der Maximalausbeute in die neue Spielzeit gestartet ist und an diesem Mittwochabend bereits nachlegen kann und will.

Dabei hat das Team des Trainerduos Rainer Kocks/Marc Bury im Nachholspiel den Aufsteiger ESV Wilhelmshaven zu Gast, der nach fünf Spielen noch immer auf den ersten Dreier wartet und mit nur einem Zähler auf dem 14. Tabellenplatz rangiert. Der Anstoß auf dem Sportplatz an der Plaggenkrugstraße erfolgt um 19.30 Uhr. Die kräftezehrende englische Woche endet für die Obenstroher dann am kommenden Sonntag (14 Uhr) mit dem Heimspiel gegen BW Bümmerstede.

„Natürlich können wir die Favoritenrolle nicht von uns weisen“, sagt Kocks, warnt aber zugleich davor, den Gegner aus der Jadestadt auf die leichte Schulter zu nehmen: „Auch wenn der ESV seine Aufstiegseuphorie schon früh ad acta legen musste und böse in der höheren Spielklasse angekommen ist. Die Wilhelmshavener sind ja nicht ohne Grund aufgestiegen.“

So hatte der TuS-Coach dann auch als Spielbeobachter bei der 1:3-Niederlage der ESVer gegen GVO einige Leistungsträger ausmachen können, die richtig gut gegen und mit dem Ball arbeiten können. „Was die Wilhelmshavener bislang nicht abrufen konnten, ist die mannschaftliche Geschlossenheit – und das soll möglichst auch gegen uns noch so bleiben“, erklärt Kocks: „Wichtig ist, das wir unsere Hausaufgaben machen, die nötige Ernsthaftigkeit bewahren und unsere Serie ausbauen.“

Anders als beim 2:1-Sieg bei GVO, als die Obenstroher tief standen und auf Konter setzten, werden sie gegen den ESV nun selbst mehr Initiative ergreifen müssen. „Wir werden hart dafür arbeiten müssen, die nötige Räume zu bekommen“, ist sich der TuS-Trainer sicher. Fraglich ist der Einsatz von Oke Michelsen, während die ebenfalls angeschlagenen Pascal Beyer und Yannick Brinkmann noch geschont werden sollen.

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