Rastede Aufgrund des Regens musste das Freundschaftsspiel der Northern Lions gegen den RC Osnabrück am Sonntag kurzfristig auf den Kunstrasenplatz Köttersweg verlegt werden. Trotz dieser spontanen Änderung fanden annähernd 100 Zuschauer den Weg zum Spiel gegen das Team aus der Regionalliga Westfalen.

Das mit britischen ehemaligen Armeeangehörigen bestückte Team aus Osnabrück musste bereits nach zwei Minuten den ersten Versuch durch Veit Möller hinnehmen. Die anschließende Erhöhung durch Claas Ammermann misslang bei widrigen Windverhältnissen. Doch zwei Minuten später lief Claas Ammermann erneut zum Versuch ein (12:0).

Das Spiel um Mannschaftsführer Stefan Lepping funktionierte und das gut eingestellte Team zeigte sich auf den Punkt fit. Dieses Grundgerüst machte das von Spielertrainer Birger Ammermann bevorzugte schnelle Passspiel aller Mannschaftsteile möglich. Immer wieder sahen sich die Osnabrücker in die Defensive gezwungen. Erst in der 46. Minute gelang ihnen der erste und einzige Versuch (52:7).

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Aber auch danach hörten die Northern Lions nicht auf zu spielen, sondern versuchten mit immer wechselnden Formationen, zuvor eingeübte Spielzüge umzusetzen. Das gelang nicht immer, aber für die Zuschauer und Beobachter zeigte sich, wie abwechslungsreich das Spiel der Lions angelegt ist. Das ist auch erforderlich, wenn die Lions die körperlichen Nachteile gegenüber der Teams der 2. Bundesliga ausgleichen wollen, sollte ihnen in diesem Jahr der Aufstieg gelingen.

Der aus Bremen angereiste Schiedsrichter Stefan Decker zeigte eine souveräne Leistung. Nach der Partie wurde auch vom Osnabrücker Team die Spielstärke der Northern Lions aus Rastede und Varel anerkannt. „Mit solch einer Leistung könnt ihr auch in der 2. Bundesliga bestehen“, sagte der Osnabrücker Trainer Lee Smith.

Letztlich mussten die Osnabrücker die Übermacht der Lions auch in Punkten anerkennen. Mit einer 90:7-Niederlage im Gepäck mussten sie die Heimreise antreten.

Die Punkte der Lions erzielten Veit Möller und Sören Nikolai (je 5), Kreedo Pompey und Alexander Berwing (je 10), Birger Ammermann (19) und Claas Ammermann (40).

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