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Anklage wegen „NSU 2.0“-Drohschreiben

Varel /Rastede Ihre unglaubliche Erfolgsserie geht weiter: Die Rugbyspieler der Northern Lions aus Varel und Rastede sind seit einem Jahr ungeschlagen in der Regionalliga Nord. Die Spielgemeinschaft bezwang nun in Hamburg den Liga-Fünften FC St. Pauli II mit 14:8 (7:8) – es war der erste Sieg gegen die Hamburger seit drei Jahren.

Seit dem 1. November 2014 haben die Northern Lions nun im 15er-Rugby nicht mehr verloren. Nur ein Remis gegen Germania List II (Hannover) fiel in diesen Zeitraum.

„Ich bin trotz der hohen körperlichen Beanspruchung in diesem Spiel mit der Mannschaft rundum zufrieden“, sagte Lions-Spielertrainer Birger Ammermann. „Eine richtig tolle Teamleistung“, meinte auch Kapitän Stephan Lepping. Dabei hatte das Spiel gegen den Angstgegner unter keinem guten Stern gestanden. So mussten die Löwen verletzungs- und studienbedingt auf neun Stammspieler verzichten.

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Mit Spielbeginn legte die Paulianer vor vielen Zuschauern auf der Sportanlage am Barmwisch richtig los, drängten gegen die Northern Lions mit hohem körperlichem Einsatz und gingen in der 6. Minute mit 5:0 in Führung. Danach besannen sich die Lions aber ihrer Fähigkeiten, standen sicher in der Verteidigung und konnten kurz vor der Halbzeit noch durch einen Versuch von Alexander Berwing und die Erhöhung durch Ammermann mit 7:5 die Führung übernehmen. Mit dem Pausenpfiff holten sich die Hamburger diese allerdings durch einen schwierigen Strafftritt zurück (8:7).

In der zweiten Halbzeit änderte sich das Bild kaum. Die Lions waren nicht in der Lage, ihre schnelle Angriffsreihe in Szene zu setzen, und die Paulianer fanden kein Mittel gegen die Verteidigungsarbeit der Löwen. 15 Minuten vor Schluss konnte dann erneut Berwing den mitgelaufenen Ammermann in Szene setzen, der zum umjubelten 12:8 einlaufen konnte und die anschließende Erhöhung selbst zum 14:8 verwandelte. Fast in der Schlussminute knackten die Hamburger doch noch das Lions-Bollwerk und liefen schon ins Malfeld ein. Doch Lions-Mannschaftsführer Lepping beförderte in letzter Sekunde den Angreifer ins Aus.

„Wenn wir so weiterspielen, von schweren Verletzungen verschont bleiben und etwas Glück haben, dann können wir durchaus in Richtung 2. Bundesliga schauen“, meinte Lepping angesichts des zweiten Tabellenplatzes.

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