Neuenwege Die Regionalliga-Fußballerinnen des TuS Büppel haben ihrem neuen Trainer Marcel Salomo zu einem überaus gelungenen Einstand verholfen. Der Aufsteiger setzte sich am Sonntagnachmittag am Ende verdient mit 3:0 im Heimspiel gegen den Tabellenachten SV Meppen II durch. Durch diesen Erfolg im Kampf um den Klassenerhalt vergrößerten die Büppelerinnen den Abstand zu den Abstiegsrängen. Dieser beträgt jetzt fünf Zähler.

Die Büppelerinnen hatten sich im Spiel eins nach dem überraschenden Rücktritt von Trainer Mohammad Nasari am Donnerstagabend (die NWZ berichtete) einiges vorgenommen. Taktische Umstellungen von Salomo verunsicherten die Mannschaft nur kurz. Im Laufe der ersten Hälfte zeigte sich bereits die neue Handschrift des vorherigen Co-Trainers. Die Büppelerinnen gingen aggressiv zu Werke und setzten die Emsländerinnen früh unter Druck. Mit Windunterstützung kam Meppens Zweitliga-Unterbau dennoch einige Male gefährlich vors Büppeler Gehäuse. „Wir haben ein, zwei brenzlige Situationen überstanden, anschließend aber immer besser zu unserem Spiel gefunden“, freute sich Salomo.

Kurz vor dem Halbzeitpfiff brachte Mareike Kregel dann die Büppelerinnen verdient in Führung, als sie sich durch gutes Pressing den Ball eroberte, kühlen Kopf in der anschließenden 1:1-Situation bewahrte und das Leder zum 1:0 in die Meppener Maschen versenkte.

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Im zweiten Spielabschnitt hatten die Gastgeberinnen die Partie dann voll im Griff. Mit viel Leidenschaft und Aggressivität kauften sie Meppen weiterhin den Schneid ab. Lohn der Mühen war das 2:0 nach 54 Minuten, als Caroline Barr sich nach einem Kregel-Freistoß das Kunstleder sicherte und den Ball schließlich im zweiten Versuch erfolgreich über die Meppener Torlinie drückte.

Auch in der Folgezeit blieb Büppel die tonangebende Mannschaft. Nach 75 Minuten machte Kregel mit ihrem zweiten Treffer schließlich alles klar, als sie einen schön gezirkelten Freistoß aus 25 Metern und halblinker Position ins Meppener Gehäuse hämmerte. Anschließend verteidigten die Büppelerinnen souverän ihren Vorsprung.

„Meine Spielerinnen haben genau das umgesetzt, was wir vorher besprochen hatten. Wir haben den SV Meppen früh unter Druck gesetzt, hinten sicher gestanden und sind kein Risiko eingegangen. Ich bin vollauf zufrieden“, freute sich Salomo.

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