FRIESLAND Auf ein erfolgreiches Wochenende können Frieslands Landesliga-Handballerinnen zurückblicken.

HSG Neuenburg/Bockhorn - HSG Aurich 18:17. Dieses Nachbarschaftsduell war, wie schon im Hinspiel, nichts für schwache Nerven – und am Ende behielten wieder die Friesländerinnen knapp mit einem Tor Vorsprung die Oberhand. „Der Tabellenletzte aus Ostfriesland trat keinesfalls wie ein eventueller Absteiger auf und bestätigte damit die guten Ergebnisse aus den letzten Spielen“, berichtet Wolf-Rüdiger Temp von der gastgebenden HSG Neuenburg/Bockhorn.

In diesem Spiel mit wechselnden Führungen lagen die Gastgeberinnen um die grippegeschwächte Anika Steinmetz zur Halbzeitpause mit einem Tor zurück (8:9). Erst beim Stand von 15:14 (45.) gingen erstmals wieder die Spielerinnen von HSG-Coach Andreas Meinke in Front. Bis zur 55. Minute konnten sie diesen Vorsprung auf 18:15 ausbauen, verfehlten dann aber durch das Auslassen mehrerer Chancen die Vorentscheidung. In einer hektischen Schlussphase konnten die Neuenburgerinnen den Ausgleich der Gäste allerdings durch ihre mannschaftliche Geschlossenheit und den kämpferischen Einsatz noch verhindern.

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HG Jever/Schortens - Frisia Goldenstedt 27:22. Revanche für die bittere Hinspielniederlage geglückt – und wie: Das Team des HG-Trainerduos Kathrin Busalski/Petra Brunet rührte gegen den Tabellendritten nach der Einwechslung der HG-Abwehrspezialistin Stephanie Post (14.) hinten Beton an. Die Verletzung einer gegnerischen Rückraumspielerin sowie die Manndeckung von Imke Diefenbach gegen die Spielführerin der Gäste führten dann zu einer Drei-Tore-Führung der HG zur Pause (16:13). Diesen Vorsprung ließen sich die Gastgeberinnen nicht mehr nehmen. „Besonders hervorzuheben ist die starke Leistung unserer beiden Torfrauen sowie der Außen“, sagte HG-Betreuerin Birgit Graalfs.

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