Friesland In der Handball-Weser-Ems-Liga sind an diesem Wochenende alle vier friesischen Mannschaften im Einsatz.

Männer: VfL Rastede - HSG Neuenburg/Bockhorn (Sonnabend, 16 Uhr, Sporthalle Feldbreite). Im Duell zweier Absteiger haben die gastgebenden Rasteder zurzeit deutlich die Nase vorn. Die Südfriesländer befinden sich dagegen als Schlusslicht in akuter Abstiegsnot und gehen als Außenseiter in die Partie beim Tabellenführer. Die Spiele in Rastede waren in den vergangenen Jahren nicht immer erfolgreich, dennoch hofft die HSG, sich wie im Rückspiel der vergangenen Saison zu präsentieren (44:32-Heimsieg für die HSG). Trotz der Niederlage zuletzt gegen den Tabellendritten TvdH Oldenburg II sind die Neuenburger zuversichtlich, etwas mitnehmen zu können, da sie sich jüngst im Angriff und von der Einstellung deutlich verbessert zeigten. Große Fragezeichen stehen hinter dem Einsatz von Bernd Bohlken und Lars Buschmann, die bereits vor einer Woche fehlten.

Frauen: HG Jever/Schortens - HSG Harpstedt/Wildeshausen (Sonnabend, 16 Uhr, Sporthalle Beethovenstraße). Nachdem die Jeverannerinnen am vergangenen Spieltag bei der HSG Hude/Falkenburg II etwas Lehrgeld zahlen mussten, empfängt der Liga-Achte nun den Tabellenelften Harpstedt/Wildeshausen. Da auch die Gäste zuletzt eine Niederlage hinnehmen mussten, wollen beide Teams wieder in die Erfolgsspur zurück.

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TuS Augustfehn - HSG Neuenburg/Bockhorn (Sonnabend, 16 Uhr, Sporthalle Schulstraße). Unter der Woche galt es für die siebtplatzierte HSG Neuenburg/Bockhorn den Ärger von der bitteren 22:24-Niederlage gegen den Tabellenführer Wilhelmshavener HV abzuschütteln, gegen den deutlich mehr drin war. Da kommt der Auftritt beim Tabellenvorletzten TuS Augustfehn gerade recht für die Mannschaft des Trainerduos Cord Cassens/Andreas Tschirpke, die sich einiges vorgenommen hat und den dritten Saisonsieg holen möchte.

HSG Varel-Friesland - HSG Hude/Falkenburg II (Sonnabend, 17 Uhr, Sporthalle Plaggenkrugstraße). Ausgeruht nach ihrem spielfreien Wochenende gehen die Varelerinnen in die Begegnung mit dem Tabellenfünften HSG Hude/Falkenburg II. Es ist ein Duell auf Augenhöhe, denn die Gastgeberinnen liegen auf dem vierten Platz. Nach vier Saisonspielen hat die heimische HSG nach vier Siegen noch eine „weiße Weste“ vorzuweisen. Die Huderinnen kassierten dagegen bereits eine Niederlage.

Sebastian Friedhoff Redakteur / Newsdesk
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