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ZETEL Die Voraussetzungen stimmten am Sonnabend bei den Oberliga-Handballerinnen der HSG Neuenburg-Bockhorn im Heimspiel gegen den TV Bohmte: Die komplette HSG-Mannschaft wirkte hochmotiviert nach zwei guten Trainingseinheiten, doch am Ende gab sie eine 24:21-Führung noch aus den Händen. Drei Gegentreffer in den letzten Minuten führten zu einem 24:24-Unentschieden.

„Es bleibt viel Arbeit“, stellte HSG-Trainer Maik Radig nach dem Spiel ernüchtert fest. Er freute sich allerdings, dass im Laufe der Woche „ein Ruck durch die Mannschaft gegangen sei“. „Die Einstellung stimmte. Dies wurde bereits in den ersten Minuten des Spiels deutlich. Wir mussten uns in der Abwehr mächtig strecken. Dank der Paraden von Anika Rull konnten wir uns dann aber auf fünf Tore absetzen. Dieser Vorsprung schmolz unmittelbar vor der Pause, weil wir zwei Angriffe zu früh abgeschlossen haben“, ging der HSG-Coach auf die ersten 30 Spielminuten ein. Vier Tore Vorsprung waren dann aber kein ausreichendes Polster. In der 45. Min. verkürzten die Gäste auf 17:18. In dieser Phase saßen gleich drei Neuenburger Spielerinnen auf der Strafbank. „Zwei Fouls und eine Meckerei führten zu diesem Aderlass“, berichtete Radig. „In Unterzahl erzielten wir dann doch ein Tor und Vanessa Behrend erhöhte sogar noch auf 20:17“, ging er auf den positiven Verlauf der schwierigen Phase ein. Jantje

Zimmermann erzielte drei Minuten vor dem Abpfiff das 24:21. „Wir haben den Sack nicht zugemacht“, kritisierte Radig seine Schützlinge. „In den letzten Minuten fehlte uns insbesondere im Angriff die Durchschlagskraft“, schloss er seinen Bericht.

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Spielstationen: 4:4, 5:5, 10:5, 11:7 (Halbzeit), 18:17, 19:17, 20:17, 24:21, 24:24 (Endstand)

HSG Neuenburg/Bockhorn: Anika Rull, Bianca Steinbach im Tor, Saskia Sies, Monika Stechow (1), Jantje Zimmermann (1), Jana Theilen, Insa Schmidt (1), Ilka Schmidt, Mareike Tielemann (4), Heike Janßen, Anika Steinmetz (2), Vanessa Behrend (8/4), Dunja Holzhausen (5), Doris Gillner (2).

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