ZETEL Der letzte Sieg der Friesländer datierte vom 9. April 2005. Torhüter Florian Prill und Kevin Dupiczak machten den lange ersehnten Erfolg schließlich perfekt.

von hans-h. schrievers ZETEL - Negativserie beendet: Die Verbandsliga-Handballer der HSG Neuenburg-Bockhorn sind am Sonnabend mit einem 28:27-Sieg über Aufsteiger TV Oyten in das neue Jahr gestartet. Die Frosch-Schützlinge konnten sich bei Torhüter Florian Prill und beim Strafwurf-Vollstrecker Kevin Dupiczak bedanken, dass dieses Erfolgserlebnis eintrat.

Die Gastgeber hatten sich für ihr erstes Spiel des Jahres 2007 einiges vorgenommen. „Wir haben uns intensiv vorbereitet“, sagte HSG-Coach Bernd Frosch. Es entwickelte sich in den ersten 30 Spielminuten in der Zeteler Sporthalle ein abwechslungsreiches Spiel, in dem die Gastgeber nach dem 2:2 das Kommando übernahmen. Sie setzten sich auf 5:2, 8:5, 10:6, 14:9 und 15:12 zur Pause ab. Hätte Florian Prill im Neuenburger Tor nicht so viele Chancen des Gegners zunichte gemacht, der Vorsprung wäre nicht zustande gekommen.

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Nach der Pause hielt der Vorsprung bis zum 19:16. Wiederholt fischte Prill Würfe des Gegners weg, leitete Tempogegenstöße zum 22:18 (45.) ein. In der Folgezeit vertändelten die Neuenburger Feldspieler immer wieder Chancen, sodass der TV Oyten zu klaren Konterchancen kam. Selbst eine Auszeit von HSG-Trainer Frosch in der 48. Minute brachte keine Ruhe ins Spiel. Der TV Oyten drehte nochmals auf und kämpfte sich zunächst auf 23:24 heran. Simon Carstens erzielte das 25:23 für die Hausherren. Doch zwei Fehler der Gastgeber ermöglichten den 25:25-Ausgleich (53.). Drei durch Kevin Dupiczak sehr sicher verwandelte Strafwürfe und erneute Paraden von Prill brachten schließlich die HSG endgültig auf die Siegerstraße. „In Oyten haben wir wesentlich besser gespielt, aber verloren“, so Frosch. Der HSG-Trainer hofft, dass dieser Sieg seine Mannschaft für die nächsten Spiele hilft.

HSG Neuenburg/Bockhorn: Matthias von Hertell (n.e.), Florian Prill im Tor, Thorben Buschmann (5), Simon Carstens (6), Kevin Dupiczak (3/3), Heiko Janssen (2), Volker Kube (3), Gerrit Leelkok (2), Marc-Oliver Maida (1), Jochen Silk (5), Steffen Silk (1).

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