FRIESLAND

Die Saison klingt langsam aus. Doch noch stehen einige Entscheidungen an. FRIESLAND/SCH - Ohne durchgängige eigene Nachwuchsarbeit ist auf Dauer keine höherklassige Tischtennismannschaft zu halten. Beim MTV Jever rücken immer mehr die eigenen Nachwuchskräfte in die Kader der höherklassigen Männermannschaften, sorgen damit nicht nur für „frischen Wind“, sondern auch für einen kontinuierlichen Aufschwung. Beim TuS Sande fehlt der eigene Nachwuchs im weiblichen Bereich. Deshalb wird erwogen, auf den Oberligaplatz in der nächsten Saison zu verzichten.

Landesliga, Männer: Mit den Sportfreunden Oesede wartet ein weiterer „dicker Brocken“ auf den MTV Jever II, der am Sonnabend ab 16 Uhr versuchen will, beim Tabellenzweiten ein „achtbares“ Ergebnis zu erzielen.

Bezirksliga, Männer: Der MTV Jever IV sollte die Saison nicht nur mit dem vierten Tabellenplatz, sondern auch noch mit einem Heimsieg im letzten Saisonspiel gegen den Tabellenvorletzten DSC Oldenburg II beenden (Freitag, 20 Uhr Mariengymnasium). Mit dem Vareler TB I und Tura Oldenburg stehen sich am Freitag ab 20 Uhr zwei Tabellennachbarn gegenüber.

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Oberliga, Frauen: Gegner im letzten Heimspiel des TuS Sande I ist der Hundsmühler TV am Sonnabend ab 15 Uhr in der Sporthalle an der Berliner Straße. Voraussichtlich ist dies auch das letzte Oberligaspiel des TuS, weil er wegen des personellen Aderlasses (Meike Gattermeyer wechselt zum MTV Tostedt, Christina Wegner spielt künftig beim TSV Heiligenrode und Laura Schlömer verlässt den Verein) für die neue Serie keine spielstarke Mannschaft aufbieten kann. Der TSV Heiligenrode, der sich durch Christina Wegner, die dort beruflich eingesetzt ist, für die nächste Saison verstärkt, kann im letzten Spiel der Sanderinnen sogleich seinen Neuzugang vorstellen (Stg. 12 Uhr).

Bezirksliga, Frauen: Der Vareler TB II belegt zwei Spieltage vor dem Saisonende den vorletzten Tabellenplatz. Durch zwei Siege kann aber noch der Relegationsplatz (Rang acht der Tabelle) erreicht werden. Der erste Gegner ist am Freitag ab 20 Uhr der ebenfalls noch gefährdete Tabellenachte TuS Glarum.

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