JEVER So langsam wird es eng für die Tischtennisspieler des MTV Jever. So gelang den Marienstädtern nach der deutlichen 2:9-Niederlage gegen den klaren Favoriten Hertha BSC Berlin auch im fünften Spiel der Zweiten Bundesliga kein Punktgewinn. Mit 0:10- Zählern bleiben die Friesen somit weiterhin Tabellenschlusslicht. Bei noch vier ausstehenden Partien gegen Velbert, Hagen, Bergneustadt und Dortmund sind die Chancen, wenigstens einen Pluspunkt auf der Habenseite zu verbuchen sehr gering. Die realistischste Option auf etwas Zählbares stellt die übernächste Partie in drei Wochen gegen den TTC Hagen dar, der mit einer 2:6-Bilanz nur einen Platz besser als Jever auf Platz neun positioniert ist. Tags zuvor muss der MTV aber zunächst bei Union Velbert im Rahmen eines Koppelspielta-ges antreten.

Zu der deutlichen Niederlage gegen Berlin fand Teammanager Torsten Hinrichs folgende Worte: „Wir hatten wie erwartet keine realistische Chance, hatten aber dennoch das Gefühl, dass die Berliner ins-besondere zu Beginn der Partie leichte Probleme hatten, aber mit zunehmender Spieldauer die Begegnung einfach besser in den Griff bekamen. Organisatorisch haben wir trotz der Hallenprobleme ein tolles Spiel abgeliefert – insbesondere der Besucherzuspruch freut uns.“ Die Sporthalle am Mariengymnasium in Jever stand aufgrund von Arbeiten an der Beleuchtungsanlage nicht zur Verfügung, aber auch in Hohenkirchen hatten die Organisatoren des MTV für bundesligareife Bedingungen gesorgt.

Vor einer stimmungsvollen Kulisse mit annähernd 100 Zuschauern sorgte besonders Jacek Wandachowicz für ein Glanzlicht ganz besonderer Güte. Jevers Nummer eins, der sich vor allem durch sein gutes Auge, Reaktionsschnelligkeit und beidseitigem sicherem Angriffsspiel auszeichnet, vermochte der aktuellen 22. der Deutschen Rangliste, Sebastian Borchardt, im ersten Einzel des Tages eine 3:2-Niederlage beizubringen und für den zwischenzeitlichen 2:2-Zwischenstand zu sorgen. Aus der Doppeldisziplin ging der MTV mit einem 1:2-Rückstand in die Einzelrunde - Wandachowicz/Andy Petrescu gewannen als einzige Paarung gegen Bindatsch/Bindac.

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Anschließend aber zeigten die Akteure aus der Hauptstadt, warum sie zur Spitzengruppe der Bundesliga gehören und versuchten alles, um die 4:9-Schlappe vom Vortag beim TTS Borsum vergessen zu machen. Dieses Vorhaben gelang, so dass die Partie nach guten zwei Stunden zugunsten der Berliner beendet war.

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