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JEVER Die Zweitliga-Akteure des MTV Jever stehen am sechsten Spieltag abermals vor einer Herkules-Aufgabe. So empfängt das bislang sieglose Sextett aus der Marienstadt, das mit 0:10 Punkten Schlusslicht im Klassement ist, den Tabellenzweiten aus Bergneustadt (10:4). Der erste Aufschlag erfolgt um 15 Uhr in der Sporthalle des Mariengymnasiums.

Ursprünglich sollte die Begegnung am 3. Dezember ausgetragen werden, der Deutsche Tischtennisbund (DTTB) setzte das Spiel jedoch ab, weil sich Bergneustadts Nummer zwei und Nummer 27 der deutschen Rangliste, Roman Rosenberg, für das Top-16-Ranglistenturnier qualifiziert hat. „Solche Veranstaltungen haben Vorrang vor dem normalen Punktspielbetrieb“, erklärte DTTB-Sprecher Jens Hecking auf Nachfrage der NWZ . Thorsten Hinrichs, Teammanager des MTV Jever, erwidert: „Wir haben schweren Herzens die Entscheidung des DTTB zur Kenntnis genommen und diesen neuen Termin ausgemacht.“

Ungeachtet dessen sind die Friesen um ihre beiden Topspieler Jacek Wandachowicz und „Andy“ Petrescu klarer Außenseiter gegen die Gäste aus Nordrhein-Westfalen. Schwalbe Bergneustadt überzeugte bislang im Liga-Betrieb und hat in seinem dänischen Neuzugang und Nationalspieler Jonathan Groth einen zuverlässigen Punktegaranten. So erspielte der Däne im Einzel eine überragende 12:2-Bilanz – nicht gerade überraschend als amtierende Nummer 229 der Weltrangliste und 45. in der U-21-Weltrangliste.

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„Er wird Wandachowicz und Petrescu vor große Probleme stellen, doch beide werden sicherlich darauf brennen, sich mit einem derartigen Hochkaräter zu messen“, sagt Hinrichs. Die weiteren Akteure im Team der Gäste sind allerdings auch alles andere als unbekannte Gegner, denn neben dem bereits erwähnten Rosenberg, der in der Spielanlage Wandachowicz ähnelt, belegt etwa der 17-jährige Benedikt Duda Platz 69 in der deutschen Rangliste und ist Jugend-Nationalspieler. Die „Schwalben“ haben eine Mischung aus erfahrenen Akteuren mit Erstligaerfahrung und jungen Talenten gefunden, die bisher offensichtlich hervorragend harmoniert.

Nach den guten Heimauftritten gegen Jülich und Borsum ist das Ziel der Marienstädter indes laut Hinrichs klar: „Solange wie möglich gegen die Gäste mithalten und vor allem tollen Sport zeigen.“ Und Andy Petrescu – bisher mit drei Einzelerfolgen in der laufenden Saison bester Punktesammler seines Teams – bringt es auf den Punkt: „Die Gegner sollen sich später an das Match erinnern. Das Motto hierbei: Das war ein hartes Stück Arbeit in Jever.“

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