Jever Nach dreiwöchiger Pause greift der aktuelle Tabellenfünfte aus Jever (13:11 Punkte) endlich wieder zum Schläger – dabei stehen gleich zwei Heimspiele auf dem Programm. Die Marienstädter empfangen an diesem Sonnabend (15.30 Uhr) zunächst den TSV Schwalbe Tündern in der Sporthalle am Mariengymnasium, ehe einen Tag später um 13 Uhr SV Bolzum als Tabellendritter (16:6) seine Visitenkarte abgibt.

Dabei ist Spannung in der Tat zu erwarten: Beide Hinspiele waren über die volle Distanz gegangen, wobei in Tündern am Ende ein 8:8-Unentschieden heraussprang und in Bolzum eine bittere 7:9-Pleite zu verbuchen war. Umso motivierter und konzentrierter wird die MTV-Truppe um den weißrussischen Import Kiryl Barabanov an die Tische treten, denn bereits Tündern stellt laut MTV-Pressesprecher Malte Stickel einen „echten Prüfstein“ dar.

Der Oberligameister der Vorsaison rangiert im Klassement nur einen Platz hinter dem MTV (12:10) und zählte so wie Jever vor der Saison zu den Abstiegskandidaten. Erfolgsgaranten der Schwalben sind vor allem Ex-Zweitliga-Mann Florian Buch als Spitzenspieler und der junge Dwain Schwarzer, die gemeinsam das obere Paarkreuz bilden. Ganze zwei Schlappen bezog Buch in der Hinrunde, punktete aber gegen Jever doppelt – das soll sich nun ändern, wenn es nach Barabanov und Philipp Flörke geht.

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Mit dem SV Bolzum stellt sich dann ein Team in der Marienstadt vor, das aufgrund der guten personellen Mischung alle Chancen auf den Meistertitel hat. Spitzenspieler Jens Klingspon sowie Bolzums Mitte mit dem Ex-MTVer Lars Beismann und Sven Hielscher sind sehr erfahren. Zudem stellen Beismann/Sven Hielscher ein noch ungeschlagenes Topdoppel, das den MTV im Hinspiel den verdienten Punkt kostete. Im unteren Paarkreuz schlägt der 14-jährige Schüler-Nationalspieler Jannik Xu auf. Für tollen Sport ist somit gesorgt.

Im Hinspiel gegen die favorisierten Bolzumer bewiesen die MTVer unter Trainer Pfaffe Moral: Nach schnellem 2:5-Rückstand bäumte sich das Team geschlossen auf und kam dem Punkt ganz nahe. „Mit dieser Moral und dem notwendigen Quäntchen Glück können am Wochenende nun jene Punkte kommen, die noch zum Klassenerhalt fehlen“, betont Stickel.

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