JEVER Für MTV-Trainer Christian Schmalz ist die Saison noch nicht gelaufen. Der Abstand zum Tabellenkeller ist noch nicht ausreichend.

von hans-h. schrievers JEVER - Wiederum ein ganz wichtiges Punktspiel für den Handball-Oberligisten MTV Jever: Am Sonnabend stellt sich der Tabellenfünfte TV Cloppenburg in der Sporthalle an der Jahnstraße vor. Die Partie beginnt um 18 Uhr.

MTV-Trainer Christian Schmalz hat den kommenden Gegner nochmals beobachtet, um seine Mannschaft mit den notwendigen Informationen zu versorgen zu können. Beide Teams belegen zwar noch Plätze im oberen Tabellenbereich, doch der Abstand zum Tabellenkeller ist noch nicht so groß, dass bereits jetzt vom Klassenerhalt gesprochen werden kann. Der MTV ist durch die am vergangenen Wochenende ausgetragenen Begegnungen auf den achten Tabellenplatz abgerutscht.

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Der TVC kassierte gegen den TV Neerstedt vor zwei Wochen eine bittere 32:33-Niederlage. Am vergangenen Spieltag wickelten die Schützlinge von TVC-Trainer Andreas Roßberg das Spiel gegen die HSG Nordhorn II ab. Sie zeigten sich dabei konzentrierter. Der deutliche 40:32-Erfolg unterstreicht dies. In beiden Begegnungen war die Fehlerquote der Cloppenburger dennoch hoch. Auch die Abwehrleistungen waren nicht immer optimal. MTV-Coach Schmalz hat sich genaue Aufzeichnungen über die Stärken und Schwächen der TVC-Spieler Enno Rüscher, Alexander Niehaus, Nicolas Baris, Tobias Plagemann und Torsten Landwehr gemacht, damit seine Mannschaft die Wirkungskreise dieser Cloppenburger Feldspieler einengen kann.

Wie soll das geschehen? Coach Schmalz erwartet am Sonnabend von allen MTV-Akteuren einen engagierten Auftritt. Nach seinen Erkenntnissen neigt der TVC dann zu Fehlern, wenn sie unter Druck gesetzt wird. „Wir müssen von der ersten bis zur letzten Minute bedingungslos fighten“, fordert Schmalz. Der MTV-Trainer weiß aber auch, dass der aktuelle MTV-Kader Probleme hat, über 60 Minuten konstante Höchstleistungen zu vollbringen. „Einige Spieler sind angeschlagen“, begründete Schmalz die Leistungsschwankungen. Beim 22:20-Sieg der Jeveraner in Cloppenburg standen insbesondere die Nachwuchsspieler de Wall und Sörensen „ihren Mann“.

Schmalz setzt aber auch auf das heimische Publikum. „Wir können uns auf unsere Fans verlassen. Deshalb glaube ich, dass eine lautstarke Kulisse uns helfen wird“, sagte der Jeveraner Coach.

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