JEVER Die etwa 400 Zuschauer, die am Freitag zum Punktspiel der Handball-Oberliga der Männer zwischen dem MTV Jever und dem Tabellenvorletzten TvdH Oldenburg in die Sporthalle an der Jahnstraße gekommen waren, waren nach dem Schlusspfiff einig: Der 37:33-Erfolg der Marienstädter war ein Arbeitssieg. Die Mannschaft hat im Laufe dieser Serie bereits bessere Spiele abgeliefert.

Für MTV-Coach Christian Schmalz waren deshalb die beiden Pluspunkte von großer Bedeutung. Durch diesen Erfolg konnte das Punktekonto (13:13) erstmals wieder ausgeglichen und der Anschluss an das breite Mittelfeld wieder hergestellt werden. Es war aber ein „steiniger“ Weg bis zum Sieg. In der ersten Halbzeit hielten die Huntestädter recht gut mit. Bis zur 20. Minute konnte sich keine Mannschaft einen deutlichen Vorsprung erspielen. Während die Gastgeber über Spielzüge zum Torerfolg kamen, bestimmten beim TvdH die Rückraumspieler das Geschehen. Erst kurz vor der Pause setzten sich die Schmalz-Schützlinge mit drei Toren zum 17:14-Pausenvorsprung ab.

In der zweiten Halbzeit konnte dieser Vorsprung phasenweise bis zu acht Toren ausgebaut werden. Lange Zeit herrschte auch auf den Rängen eine „entspannte“ Atmosphäre. Doch als die Gäste in der 55. Minute auf 31:34 verkürzten, gab es lange Gesichter. Dank der größeren Routine einiger MTV-Spieler konnte bis zum Abpfiff eine gravierende Veränderung des Ergebnisses verhindert werden. MTV-Trainer Schmalz war deshalb mit dem Spielverlauf nicht zufrieden. „Das war spielerisch ein Rückschritt“, bemängelte er. Da am Sonnabend das Spiel beim Spitzenreiter HSG Nordhorn II ansteht, wird es im Rahmen der Vorbereitung noch einige deutliche Worte geben.

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MTV Jever: Stephan Alken, Adrian JanssenMicha Reitzenstein, Hero Dirks (6), Sören Krebst (7), Oliver Krause (4), Mathias Harms (n.e.), Manuel Euler (7), Roman Grimm (n.e.), Stefan Budde (3), Markus Dröge (6), Philip Bogusch (n.e.), Christian Janssen.

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