Jever Zwei Tischtennis-Teams des MTV Jever müssen an diesem Wochenende jeweils auswärts antreten. Das Regionalliga-Sextett will seinen Höhenflug beim Aufsteiger Schwalbe Tündern fortsetzen. Die eigene Reserve tritt unterdessen in der Landesliga bei Schwarz-Weiß Oldenburg II an.

Regionalliga Nord: Die MTV-Truppe um den prominenten Neuzugang Kiryl Barabanov aus Weißrussland gastiert an diesem Sonnabend (16 Uhr) als Aufsteiger beim alten Bekannten und zugleich Oberliga-Meister TSV Schwalbe Tündern. Gleichwohl will der MTV im Idealfall sein zweiten Punktedoppelpack realisieren.

Dabei werden die Marienstädter laut MTV-Pressesprecher Malte Stickel in derselben Besetzung antreten, wie beim erfolgreichen Saisonauftakt gegen Celle. So wird für den kürzlich am Ellbogen operierten Nikolai Marek abermals Edeljoker Audrius Kacerauskas zum Schläger greifen. Derweil erhielt Barabanov keine Nominierung seines Verbandes für die vom 24. bis 28. September stattfindende Europameisterschaft in Lissabon – gewiss ein kleiner Rückschlag für den 21-Jährigen. Doch dafür steht er beim wichtigen Spiel in Hameln dem MTV zur Verfügung.

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Tündern hat sich im Vergleich zur Oberliga-Zeit personell nicht verstärkt und wird als Abstiegsaspirant gehandelt, obgleich insbesondere das obere Paarkreuz mit Ex-Zweitliga-Akteur Florian Buch und Jungtalent Dwain Schwarzer für Tischtennis der Extraklasse steht. Die letzten beiden Vergleiche beider Teams entschied Tündern für sich – doch damals noch ohne den Barabanov-Effekt.

Landesliga Weser-Ems: Nach der Auftaktschmach beim Oldenburger TB (4:9) steht nun die nächste Aufgabe für den MTV II in der Huntestadt an. Dieses Mal wartet SW Oldenburg II (Sonntag 13 Uhr) auf die Marienstädter, die aller Voraussicht nach so wie zuletzt ohne Frontmann Björn Lessenich an den Start gehen werden.

Die „Wundertüte der Liga“ der Liga ist gegen SWO II schon jetzt zum Siegen verdammt, will sie den Anschluss ans Tabellenmittelfeld nicht verlieren. Schwer einzuschätzen ist zudem, wie sich die Gastgeber präsentieren werden, die in dieser neuen Konstellation noch nicht zusammengespielt haben.

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