JEVER Die Marienstädterinnen gewannen das Abstiegsduell klar mit 6:3. Das Regionalligateam besiegte den TC GW Rotenburg.

Von Hans-H. Schrievers JEVER - Am letzten Spieltag der laufenden Sommer-Tennisspielrunde der Regionalliga Frauen 50 besiegte der MTV Jever den TC GW Rotenburg mit 6:3 und verdrängte dadurch die Gäste auf den siebten Tabellenplatz. Staffelmeister wurde der MTSV Olympia Neumünster.

Durch die beiden 2:7-Auswärtsniederlagen in Barsinghausen und Blankenese waren die Marienstädterinnen vor dem letzten Spieltag auf den siebten Tabellenplatz abgerutscht. Sie besaßen gegenüber dem letzten Gegner Rotenburg einen Zwei-Punkte-Rückstand. Da auch die Zahl der gewonnenen und verlorenen Matches gleich war (20:34), spielte die Zahl der Sätze zur Ermittlung des Tabellenplatzes ebenfalls eine Rolle.

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Bereits im ersten Einzel wurde deutlich, dass sich die Spielerinnen beider Teams intensiv auf dieses Schlüsselspiel vorbereitet hatten. MTV-Spielerin Heide Fahnster verlor knapp mit 5:7, 6:7. Waltraud Weber setzte sich im ersten Satz mit 6:2 durch, musste sich dann mächtig strecken, um mit 7:6 im zweiten Satz die Oberhand zu behalten. Der Widerstand von Elke Krebs war nach der 6:7-Niederlage im ersten Satz gebrochen. Den zweiten verlor sie mit 0:6. Die Gegnerinnen führten dadurch mit 2:1. Renate Kirch setzte dann ein deutliches Zeichen. Sie gewann mit 6:2 und 6:2. Marina Otto erkämpfte sich im ersten Satz einen 7:5-Erfolg. Im zweiten setzte sie sich mit 6:2 durch. Spannend wurde es im letzten Einzel des Tages. Yanka-Maria Leimgruber verlor ihren ersten Satz mit 4:6, schaffte den Ausgleich im zweiten mit 6:3. Den dritten Satz gewann sie mit 6:2 zur wichtigen 4:2-Führung.

Die Doppel mussten somit die Entscheidung bringen. Fahnster/Weber setzten sich im ersten Satz mit 6:4 durch, den zweiten verloren sie mit 3:6. Im Tie-Break des dritten Satzes hatten sie die Nase vorn, so dass sie durch den 7:6-Erfolg den MTV mit 5:2 in Führung brachten. Krebs/Otto verloren zwischenzeitlich mit 4:6 und 3:6. Auch das dritte Doppel besaß Brisanz: Kirch/Leimgruber unterlagen im ersten Satz mit 4:6, gewannen dann aber mit 6:2 und 6:3 zum 6:3-Heimsieg.

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