Hooksiel Für den Wassersportverein Hooksiel war es in diesem Jahr ein besonderer Start in die neue Wassersportsaison: Zwei Winter lang hatte es gedauert, um die drei zwischen 60 und 80 Meter langen Bootsstege am Hooksmeer von Grund auf zu sanieren. Mit dem Ansegeln konnten die Mitglieder nun auch den Abschluss der Arbeiten feiern – pünktlich zur Eröffnung der 50. Saison des WSV, der am 19. Februar 1967 gegründet wurde.

30 Jahre ist es her, dass der Wassersportverein am Hooksmeer seine erste feste Steganlage einweihte. Nun war das Holz in die Jahre gekommen, es war bei Nässe gefährlich glatt, immer wieder mussten brüchige Planken ausgebessert und Stolperfallen beseitigt werden. Die Mitglieder beschlossen deshalb, den Holzbelag durch rutschfeste und langlebige GFK-Gitterroste zu ersetzen und gleichzeitig die Stromversorgung der drei Stege zu modernisieren – das heißt, die Stromkästen der Marke Eigenbau durch zeitgemäße Stromsäulen zu ersetzen.

In diesem Frühjahr wurden zusätzlich neue Heckpfähle aus Stahl mit Kunststoffmantel zum Festmachen der Boote gerammt, da den alten Holzpfählen der Bohrwurm bereits stark zugesetzt hatte.

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Die 1. Vorsitzende des WSV Hooksiel, Dörte Salverius, gab die drei sanierten Stege nach dem Ansegeln gemeinsam mit dem 2. Vorsitzenden Heinz Martin und Gerätewart Michael Rodenbach offiziell frei. Insgesamt habe der Verein rund 260 000 Euro in die Steganlage investiert, sagte die 1. Vorsitzende und dankte Kreis- und Landessportbund für den gewährten Zuschuss.

Einige Arbeiten, wie das Setzen der Pfähle, sei an ortsansässige Firmen vergeben und erforderliches Material nach Möglichkeit bei hiesigen Fachfirmen eingekauft worden. Gleichwohl habe von den Mitgliedern noch viel Eigenarbeit geleistet werden müssen, mehr als 1000 Stunden seien zusammengekommen, so die Vorsitzende weiter.

Besonders stellte sie dabei das Engagement von Heinz Martin und Michael Rodenbach heraus, die das Projekt unermüdlich vorangetrieben hätten. „Im nächsten Jahr können wir unser 50-jähriges Bestehen mit einer hochmodernen Steganlage feiern“, freute sich Dörte Salverius: „Die neue Steganlage steht die hoffentlich auch zum 100. Jubiläum noch.“

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