Der Schützenhof-Maibaum ist wieder an seinem angestammten Platz: Nachdem Jens Hillers, Jörn Melchers, und Johannes Friedrichs (Hohewarf) den Baum in der Mainacht geklaut und per Handwagen abtransportiert hatten, brachten sie ihn am Sonntag frisch geschmückt zurück. Schützenhof-Wirt Stephan Eden sowie Volkstanzgruppe, Bürgerverein und Buskohlpütt hatten ihn gegen ein Fest mit Bier und Würstchen ausgelöst.

Einen rundum perfekten Nachmittag organisierte der Wangerooger Lions Club für alle Insulanerinnen und Insulaner ab 60 Jahren (ovales Bild). Vom Fahrgastschiff „Harlingerland“ aus erlebten knapp 140 Teilnehmer eine einmalige Ansicht ihrer Insel. Bei Kaffee, Tee und Kuchen führte die Fahrt durchs Wattenmeer einmal rund um Wangerooge. Viele der Insulaner hatten die Insel bisher nie vom Meer aus gesehen, und so war das Oberdeck von Kamera-Bewaffneten belagert. Der Wangerooger Lions-Club gründete sich 2002 zunächst als Tochterclub des LC Jever, bevor er 2005 in die Eigenständigkeit entlassen wurde. Die Aktivitäten sind jedoch sehr umfangreich. Von der ersten Stunde an wurden kulturelle und soziale Projekte auf der Insel unterstützt. Die Liste reicht von der Anschaffung eines strandtauglichen Rollstuhls über die Unterstützung der Schulband und der Einrichtung des Seelenpfads bis zur Finanzierung eines

Selbstverteidigungskurses für Mädchen und Jungen. Aber auch internationale Projekte wie der Inselaufenthalt der Kinder aus Tschernobyl und der Aufbau einer Schule in Burma wurden gefördert. Für diese Aktivitäten hat der Lions Club Wangerooge bisher mehr als 35 000 Euro aufgebracht. Präsident des Clubs ist derzeit Insel-Bürgermeister Holger Kohls.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Corona-Update-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Nur so aus Spaß“ hat der neunjährige Nils Oelfke aus Jever an den Landes-Schachmeisterschaften teilgenommen – und sich auf Anhieb für die Deutschen Meisterschaften der Altersgruppe „U-10“ qualifiziert. Dort erreichte er zwar keinen Titel, spielte als Neuling aber souverän im Mittelfeld mit – „ein toller Erfolg“, lobte Dr. Martin Lichte vom Schachklub Jever. Grund für die Teilnahme an den Landesmeisterschaften war im übrigen ein gebrochener Arm, der Nils daran hinderte, seinen sportlichen Hobbys Tischtennis, Tennis und Schwimmen nachzugehen. Schach spielt der Drittklässler der Grundschule am Harlinger Weg seit etwa zwei Jahren. „Sparringspartner“ sind neben Mitstreitern aus dem Schachklub sein Vater und sein Onkel.

Als „Vater“ des Nordseelaufs ließ Hartmut Schormann, ehemaliger Kurdirektor Cuxhavens, es sich nicht entgehen, sich die Wangerooge-Etappe des EWE-Nordseelaufs anzuschauen. Dabei konnte er seinen „Die Nordsee“-Aufsichtsratskollegen Wilhelm Loth, Kurdirektor auf Norderney, anfeuern: Loth, passionierter Läufer, war auf Norderney in den Lauf eingestiegen, bei dem er nun bis zum Ende in Cuxhaven dabei ist. Auf seiner Heimatinsel wurde er 15. in 31,34 Minuten, auf Wangerooge sogar zwölfter (43,08).

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.