Dykhausen Im 51. Jahr seines Bestehens hat der Klotschießer- und Boßelverein „Lütt End“ Dykhausen bisher einen sicheren dritten Platz in der Tabelle erreichen können. So könne er zum Schluss der Saison weder in den Kampf um die Meisterschaft eingreifen, noch müsse ein Abstieg befürchtet werden, berichtete der Vorsitzende Axel Röben anlässlich der Jahreshauptversammlung.

Mit Stolz blickte Röben das Jubiläumsjahr zurück. Im Mittelpunkt des Berichtes standen die Aktivitäten zum 50-jährigen Bestehen des Vereins, allem voran das große Fest, das „ein großer Erfolg“ gewesen sei. Röben dankte allen Helfern, ein besonderer Dank ging an Heino Peeks, der eine kleine Ausstellung zur Vereinsgeschichte organisiert hatte.

Röben berichtete weiter über die Vorhaben in nächster Zeit. So seien eine Radtour und das Boßeln der Kinder um Ostereier geplant, außerdem will sich der Verein an den Ende Mai in Wilhelmshaven stattfindenden Landesmeisterschaften beteiligen. Das Osterfeuer müsse in diesem Jahr aber leider ausfallen.

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Zu „Lütt End“ Dykhausen gehören insgesamt 75 Mitglieder, sechs davon sind Jugendliche. Die Mitgliederzahl sei konstant, leider aber würde das Durchschnittsalter immer höher, so Röben.

Über die laufende Saison berichtete Spielleiter Hubert Lerche. Die Einzelmeisterschaften des Boßelkreises XII hätten überraschende Platzierungen gebracht. So gewann zum Beispiel der Boßler Erhard Tholen die Goldmedaille in seiner Altersklasse.

Finanziell steht der Verein auf gesunden Füßen, berichtete Geschäftsführer Jürgen Hellbusch. Das Jubiläumsfest habe nur einen kleinen Zuschuss aus der Kasse benötigt. Der Verein freute sich über großzügige Zuwendungen von Schloss Gödens und von der Volksbank Jever, die die Anschaffung einheitlicher Trainingsanzüge und Wetterschutzjacken ermöglichten.

Bei den Neuwahlen erklärte der 2. Vorsitzende, Thomas Moersbaecher, das er aus beruflichen Gründen nicht mehr kandidiere. Als Nachfolger wurde Timo Behrendt einstimmig gewählt. Als Geschäftsführer wurde Jürgen Hellbusch im Amt bestätigt. Er erklärte, er werde nur noch zwei Jahre zur Verfügung stehen, Hellbusch will das Amt gerne in jüngere Hände legen.

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