Zetel Am zweiten Tag des High-Light-Cups griffen die Seniorenboßler (Männer III/IV) auf der Fuhrenkampstraße in Zetel ins Wettkampfgeschehen ein. 23 Zweierteams mit Friesensportlern ab 55 Jahren gingen auf die Strecke. Hatte es in der ersten Runde noch etliche Freilose gegeben, standen im zweiten Durchgang einige friesische Duelle auf dem Programm.

Die Erfolgswerfer Hans Wilms/Helmut Röseler (Altjührden/Obenstrohe) behielten dabei gegen Jürgen Köhler/Focke Meyer (Langendamm/Dangastermoor) die Oberhand. Rolf Decker/Peter Finke (Zetel/Osterende) kamen gegen Klemens Janßen/Heiko Otten (Moorwarfen) ebenso weiter wie Albert Hobbie/Karl Heinz Eckert (Schweinebrück) gegen Peter Schmidt/Peter Erdmann (Zetel/Osterende).

Als großen Favoriten waren Harm Henkel/Ammo Janssen aus Pfalzdorf am Start. Neben Können brauchten auch sie das Quäntchen Glück. So knallte ein Wurf des erfolgreichsten Boßlers des Friesischen Klootschießerverbandes (FKV), Harm Henkel, nach 30 Metern gegen einen Leitpfahl, kam aber wieder auf die Straße zurück und machte noch 100 Meter gut. So überstanden die Ostfriesen mit etwas Glück die Runde gegen Erich Kuhlmann/Ottmar Wefer (Bekhausen).

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Im Viertelfinale schieden Heinrich Röbke/Helmut Rüdebusch (Schweinebrück) aus. Das gleiche Schicksal wie im Vorjahr ereilte Wilms/Röseler – Henkel/Janssen waren eine Nummer zu groß. Ins Halbfinale zogen die Lokalmatadore Decker/Finke und die Schweinebrücker Hobbie/Eckert ein. Im Wehde-Duell gelang den Zetelern Decker/Finke der Einzug ins Finale. In der Partie um Rang drei unterlagen dann Hobbie/Eckert gegen Peter Klöpper/Georg Dollmann (Upgant-Schott).

Im Finale setzten sich erwartungsgemäß die Titelverteidiger Henkel/Janssen durch. Mit Platz zwei zeigten sich der 59-jährige Rolf Decker und der 55-jährige Peter Finke vom gastgebenden KBV Zetel-Osterende aber bestens zufrieden. Finke, Vereinschef von Zetel/Osterende: „Gegen die Topwerfer muss alles passen, und im Finale waren wir auch schon etwas platt.“

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