Varel Die Vareler und Rasteder Rugbyspieler der Northern Lions haben am Sonntag in der Regionalliga Nord gegen Union 60 Bremen im Schatten des Weserstadions einen fulminanten Sieg gelandet. Die Mannschaft von Spielertrainer Claas Ammermann gewann in der Hansestadt deutlich mit 50:3.

Gegen Union 60 Bremen konnte Ammermann eine schlagkräftige Mannschaft aufbieten. Fraglich war nur, ob die jungen Löwen in der Lage sein würden, gegen die körperlich klar überlegene Mannschaft aus Bremen gegenhalten zu können.

Mit dem Ankick der Lions begann ein für Regionalligaverhältnisse sehr gutes und umkämpftes Spiel. Unter den Augen des umsichtigen Schiedsrichtergespanns um David Gumgowski entwickelte sich ein kampfbetontes und anspruchsvolles Spiel zweier hoch motivierter Mannschaften. Nachdem zunächst die Bremer einen Angriff starten konnten, dominierten danach die Northern Lions das Spiel. Viele gewonnene Bälle aus Gasse und Gedränge ermöglichten schnell vorgetragene Angriffe der Dreiviertelreihe. In der 7. Spielminute konnte Victor Sepan aus dem überragenden Sturm einen Angriff selbstbewusst mit einem Versuch abschließen, den Birger Ammermann zum 0:7 abschließen konnte.

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Die Bremer versuchten die Niederlage abzuwehren, aber die Mannschaft um Kapitän Veit Möller verteidigte das eigene Malfeld nicht nur durch eigene gute Tacklings, sondern zeigte insbesondere in der Organisation der Verteidigung eine sehr gute Leistung. So war der nächste Versuch durch Alexander Berwing in der 17. Minute mit der erneuten Erhöhung durch Birger Ammermann mit dem Zwischenstand zum 0:14 schon mehr als eine Vorentscheidung.

Die Bremer versuchten zwar bis zum Ende die Niederlage abzuwehren, aber die Northern Lions brachten eine kompakte und souveräne Leistung auf das Feld und ließen beim 50:3 nach 80 Minuten keine Zweifel am Sieger des Tages.

Spielertrainer Claas Ammermann wollte auch keinen Spieler aus Team herausheben. „Alle eingesetzten 22 Spieler haben ihre beste Leistung der Saison abgerufen. Gefallen hat mir das geordnete Spiel der Mannschaft und das gute Gedränge mit der guten Gasse. Wir haben nicht nur unsere Einwürfe in Gedränge und Gasse gewonnen, sondern konnten mehr als 50 Prozent der gegnerischen Einwürfe gewonnen werden. Außerdem hat die Dreiviertelreihe souverän verteidigt und schnelle Angriffe inszeniert. Wir konnten die körperliche Überlegenheit der Gegner durch unser Lauf- und Passspiel mehr als ausgleichen“, freute sich Ammermann über den Sieg.

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