Rastede /Varel Die Rugbyspieler der Northern Lions haben sich in der Regionalliga Nord auf den zweiten Tabellenplatz nach vorn gearbeitet. Die Platzherren setzten sich im Verfolgerduell gegen den vorherigen Tabellenzweiten und Absteiger aus der Zweiten Bundesliga, die Welfen aus Braunschweig, klar mit 64:12 (24:0) durch. Trotz des Kantersieges zeigte sich Spielertrainer Claas Ammermann nach der Partie nicht gänzlich zufrieden – aber der Reihe nach.

Von der ersten Spielminute an hatten die Löwen des FC Rastede und des SC Varel aufgezeigt, wer in diesem letzten Spiel im Rasteder Stadion an der Mühlenstraße dominieren sollte. So dauerte es nur bis zur zweiten Minute, bis der erste Versuch gelegt wurde. Der an diesem Tag gute aufgelegte Tobias Rieger lief zum ersten seiner in diesem Spiel drei Versuche ein. Birger Ammermann konnte den ersten Versuch zwar nicht erhöhen – der geplante Kick durch die Stangen ging daneben. Er erzielte aber im weiteren Verlauf der Partie durch Versuche und Erhöhungskicks noch 19 Punkte.

Nachdem Rieger in der 5. Minute erneut einen Versuch erzielt hatte und Birger sowie Claas Ammermann ihm dieses in der 8. und 25. Minute gleichtaten, stand das Halbzeitergebnis von 24:0 fest.

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Auch nach dem Seitenwechsel konnten die Löwen gegen den kräftigen Sturm der Welfen dagegenhalten. Wenngleich die Gassen nicht so funktionierten wie erhofft, nahm die einseitige Partie ihren Lauf – zumal Radu Dragomir und Alexander Berwing bereits zwei Minuten nach Wiederbeginn auf 38:0 erhöhen konnten.

Die zahlreichen Zuschauer auf der alten Sportanlage des FC Rastede vermissten aber die vorher noch gezeigt Souveränität im Auftritt der Lions. Diese versuchten sich plötzlich mit dem Sturmspiel der Welfen zu messen, statt wie in der Halbzeitpause vorgenommen, das Spiel über die schnelle Dreiviertelreihe zu organisieren.

So kamen die Welfen zu ihren ersten Punkten – 38:7 (45.). Aber erneut Rieger, Georg Krüger und Victor Sepan konnten für die Gastgeber noch punkten, während die Welfen mit Buango, Foppe und Panoz das Endergebnis von 64:12 zementierten.

Insgesamt bekamen die Zuschauer zwar erfolgreiche Lions zu sehen, doch funktionierten die Gassen nur mäßig und war auch die Spieleröffnung über die Dreiviertelreihe verbesserungsfähig. Spielertrainer Claas Ammermann wird in seiner Analyse im Training unter der Woche sicherlich darauf eingehen.

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