Varel Die Spielplan-Gestalter in der Regionalliga Nord meinten es nicht gut mit den Northern Lions: Gleich in ihrem ersten Punktspiel der neuen Saison haben die Rugbyspieler aus Rastede und Varel den Ligafavoriten DSV 1878 Hannover II vor der Brust. Der Absteiger aus der 2. Bundesliga Nord gibt an diesem Sonntag ab 14 Uhr seine Visitenkarte im Vareler Waldstadion ab.

Die Löwen aus Friesland und dem Ammerland waren in der bereits angelaufenen Saison bisher spielfrei und müssen nun am Sonntag erstmals zeigen, ob die Saisonvorbereitung erfolgreich war. Spielertrainer Claas Ammermann ist davon überzeugt, dass bei seinem Team die Einstellung stimmen wird: „Ich bin mir sicher, dass alle auf dem Platz ihr Bestes geben werden.“

Mit einem 22:8-Sieg bei Exiles Hamburg und einem 43:7-Heimerfolg gegen den Mitabsteiger Welfen Braunschweig haben die Gäste aus Hannover indes klar aufgezeigt, wo sie sich am Saisonende in der Tabelle einordnen wollen. In dem Reserveteam des Bundesligisten spielen einige junge Aktive, die in der abgelaufenen Saison noch in der U 18 aktiv waren und außerdem zur deutschen U-18-Auswahl gehören.

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„Ich rechne mit einem läuferisch und spielerisch starken Gegner“, prognostiziert Lions-Spielertrainer Ammermann. „Die Spielanlage vermute ich bei beiden Mannschaften sehr ähnlich – wahrscheinlich entscheidet die bessere Tagesform.“

Dass in Varel möglicherweise auch Spieler aus dem Bundesliga-Team zum Einsatz kommen, da die erste Mannschaft der Gäste aus der Landeshauptstadt spielfrei hat, lässt Ammermann kalt. „Wir nehmen es so wie es kommt und wollen den Zuschauern ein tolles Rugbyspiel zeigen“, betont er und rührt die Werbetrommel: „Wir freuen uns nicht nur über jeden, der uns als Spieler begleiten möchte, sondern auch über jeden Zuschauer, der uns beim Spiel gegen die Leinestädter unterstützen will.“

Neu zu den Northern Lions gestoßen sind vor der Saison Radu Dragomir, Karl Ludwig, Sascha Wiegatz, Georg Folgner, Alexander Scharf und Aljoscha Hagendorf. Ihnen stehen fünf Abgänge gegenüber. Als Saisonziel peilen die Löwen einen Platz in der oberen Tabellenhälfte an. Ammermann: „Außerdem wollen wir die Mannschaft weiter vergrößern und Rugby in der Umgebung populärer machen.“

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