Rastede /Varel Eine äußerst gelungene Premiere unter Flutlicht haben die Rugbyspieler der Northern Lions gefeiert: Im ersten Abendspiel der Spielgemeinschaft FC Rastede und SC Varel überhaupt wurden die Gastgeber ihrer Favoritenrolle gegen Schlusslicht Union 60 Bremen voll gerecht. Durch den ungefährdeten 51:7-Erfolg kletterten die Löwen zudem wieder auf den zweiten Tabellenplatz der Regionalliga Nord.

Auftakt nach Maß

Vor ansprechender Kulisse auf der nigelnagelneuen Sportanlage der Gemeinde Rastede am Köttersweg hatten die Northern Lions einen Auftakt nach Maß erwischt. Bereits in der 2. Minute wurde Radu Dragomir gekonnt freigespielt und hatte wenig Mühe, den Ball in der Endzone abzulegen. Zudem gelang die Erhöhung durch Birger Ammermann.

Auch mit der frühen 7:0-Führung im Rücken ließen die Platzherren in ihrem Druck auf den Gegner nicht nach. So stellten Dirk Ludwig, Claas Ammermann, Birger Ammermann und Sören Nikolai bis zur 22. Minute bereits den komfortablen Zwischenstand von 24:0 her.

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„Die körperlich klar überlegenen Bremer fanden nicht zu ihrem gewohnten Spiel über den starken Sturm“, analysierte FC-Abteilungsleiter Hans-Hermann Ammermann: „Mit sehr guter Organisation und starken Tacklings wurden die Angriffsbemühungen der Bremer im Keim erstickt.“ So war es auch nicht verwunderlich, dass die Lions bis zur Pause durch Radu Dragomir und Spielertrainer Claas Ammermann noch auf 34:0 erhöhen konnten.

Nach dem Seitenwechsel legte erneut Radu Dragomir einen Ball ab – 39:0. Trotz zweier Zeitstrafen gegen Alexander Berwing und Birger Ammermann kamen die Gastgeber nie ernsthaft in Gefahr. Dieses wurde spätestens nach einem erneuten Versuch des Spielertrainers mit Erhöhung durch seinen Bruder zum 46:0 klar. Erst nachdem Alexander Berwing das 51:0 markiert hatte, ließen es die Lions ein wenig ruhiger angehen.

So kamen die Bremer in der 55. Minute zu ihren sieben Punkten. Im Anschluss behinderte starker Regen die Angriffsversuche der Rasteder und Vareler Spieler. Der nasse und glatte Ball wurde häufiger nach vorn verloren, was zu einer Vielzahl von Gedrängen führte und den Spielfluss behinderte. So passierte nichts Zählbares mehr.

Umsichtiger Schiri

Nach den 80 Spielminuten hatte das Duell, in dem sich die Akteure beider Mannschaften die gesamte Spielzeit über körperlich alles alles abverlangten, einen gerechten Sieger gefunden. Aufkommende Härten wurden durch den umsichtig und klar leiten Schiedsrichter Gumgowski jederzeit unterbunden.

„Die vielen Zuschauer haben ein rassiges Rugbyspiel gesehen und die tolle Atmosphäre eines Flutlichtspiels auf der überdachten Sitztribüne genossen“, sagte Hans-Hermann Ammermann. Für Spielertrainer Claas Ammermann gilt es nun, die Akkus der Spieler nach dieser kräftezehrenden Partie wieder aufzuladen. Am 7. Mai geht es in Braunschweig gegen die Welfen weiter.

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