NEUENBURG /ZETEL Die Spieler waren zwischen zehn und 17 Jahre alt. Es durfte auch mit Bande gespielt werden.

Von Christoph Koopmeiners NEUENBURG/ZETEL - Streetsoccer heißt der Freizeitspaß, dem gestern Nachmittag und am Sonnabend allerlei Kinder und Jugendliche in Zetel (Markthamm) und Neuenburg (Dörpplatz) mit Ehrgeiz und Spaß nachgegangen sind. Der Unterschied zum klassischen Straßenfußball ist sichtbar. Beim Streetsoccer jagen die Kicker auf einem von einer Bande und einem Fangnetz (drei Meter hoch) umrandeten Feld (10 mal 20 Meter) dem runden Leder nach. So bleibt der Ball permanent im Spiel. Ach ja: Beim Streetsoccer hat das Wort Fußball seinen Namen verdient; denn auch der Torwart, der gleichzeitig Feldspieler ist, darf den Ball nur mit den Füßen spielen. Das Tor ist einen Meter hoch und 1,50 Meter breit.

Dass die Jungs aus der Gemeinde Zetel, von denen auch einige Fußball im Verein spielen, am Wochenende zum Streetsoccer-Vergnügen kamen, haben sie der Juso AG Friesische Wehde zu verdanken. Der Nachwuchs der SPD, der beim Ferienpass bereits eine Urwald-Rallye veranstaltete, konnte sich die Streetsoccer-Anlage kurzfristig vom Wilhelmshavener Sport- und Schwimmverein ausleihen. Und so zählten Michael Weidemann, Dennis Weitz, Thorben Damrau, Hulya Alic und Christian Keller in Zetel und Neuenburg Tore und stoppten die Spielminuten.

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Vier oder fünf Spieler gehörten zu einem Team. Gestern in Neuenburg traten sieben Mannschaften gegeneinander an. Spielzeit: acht Minuten. Am Sonnabend in Zetel waren fünf Mannschaften am Start. Deshalb wurde dort jeweils zehn Minuten pro Spiel gekickt. Als Sieger gingen letztlich die Jungs von der „Spielvereinigung“ vom Platz. Dazu gehörten Savas Agackiran, Sören Janßen sowie Suhd und Serhat Undav. Als Preis erhielten sie jeder einen Fünf-Euro-Gutschein für ein Sportgeschäft.

Gestern Nachmittag in Neuenburg, wo ab und an ein Schauer herunterkam und die Standfestigkeit auf der Rasenfläche beeinträchtigte, siegte die Mannschaft „Soccer“. Im Siegerteam spielten Jonas Carstens, Alexander Brämmig, Matthias Hellbau und André Gerdes. Die Jungs erhielten ebenfalls Gutscheine. Außerdem wurden noch Fußbälle durch ein „Elfmeterschießen“ ausgespielt.

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