Jever /Sande Am Wochenende sind von der Landes- bis zur Oberliga drei höherklassig agierende Tischtennis-Teams aus Friesland im Einsatz.

Männer, Oberliga: Das Sextett des MTV Jever muss gleich mehrmals zum Schläger greifen, wenn am Sonnabend um 15.30 Uhr Aufsteiger SC Marklohe und tags darauf um 12 Uhr der Vorletzte MTV Eschersleben seine Visitenkarte in der Sporthalle am Mariengymnasium abgeben werden. „Nur mit zwei Siegen dürfen wir uns in der ausgeglichenen Liga weiter nach oben orientieren“, erklärt MTV-Pressesprecher Malte Stickel mit Blick auf die Tabellensituation des aktuellen Sechstplatzierten (8:6 Punkte).

Beide Gegner des MTV sind mit jeweiligen Ex-Jeveranern bestens bekannt – aufseiten Marklohes sind dabei Nikolai Marek und Marco Tuve zu nennen. Bei Eschersleben ist Top-Akteur Jacek Wandachowicz noch in bester Erinnerung, der während seiner mehrjährigen Einsatzzeit als absoluter Publikumsmagnet galt. Gegen beide „Kellerkinder“ geht Jever als Favorit in die Begegnungen.

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Frauen, Oberliga: Auch die erfolgsverwöhnte Truppe des TuS Sande, die in der Vorwoche das Gipfeltreffen mit Hannover 96 II für sich entscheiden konnte, steht vor einem Doppelspieltag und kann im Idealfall sogar die Tabellenführung übernehmen. So gastiert das Quartett um Meike Fengler als Zweitplatzierter (11:1) an diesem Sonnabend um 15 Uhr beim Dritten TSV Watenbüttel (11:3), ehe dreieinhalb Stunden später um 18.30 Uhr die Partie beim VfR Weddel auf dem Programm steht. Die beiden Spielorte liegen etwa 20 Fahrtminuten voneinander entfernt.

Gerade das Duell mit Watenbüttel wird mit Spannung erwartet – in der vergangenen Spielzeit konnten die Sanderinnen jeweils beide Vergleiche für sich entscheiden.

Landesliga: Für den Tabellensechsten (7:7) des TuS Sande II läuft die Saison als Aufsteiger bislang relativ gut. Mit zwei Siegen, drei Unentschieden und zwei Niederlagen kann der TuS zufrieden sein. Nun steht am Sonntag um 13 Uhr jedoch eine wahre Herkulesaufgabe an, wenn der Tabellenprimus Hoogsteder TV (14:2) in der Klaus-Bünting-Halle (Berliner Straße/Ecke Danziger Straße) gastiert.

Der Gast aus Bentheim zählt neben Hundsmühlen und Nord Holtriem zu den Titelfavoriten – bislang steht eine etwas unerwartete Niederlage gegen den Sechstplatzierten Süderneulander SV (7:5) zu Buche, während es gegen Hundsmühlen und Holtriem Siege gab.

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