Jever Seit Jahren haben sich die Verantwortlichen des FSV Jever auch die Ausbildung und Förderung von Schiedsrichtern auf die Fahnen geschrieben. „Ich glaube, dass insbesondere die intensive Einarbeitung unserer Jungschiedsrichter und das Coaching durch Klaus Groh eine wesentliche Rolle für unseren recht großen Schiedsrichterkader spielt“, erläutert Guido Jaskulska, Erster Vorsitzender der Kiebitze: „Diese Bausteine haben wir nun um ein weiteres Element ergänzt, um unsere höherklassig pfeifenden Schiedsrichter noch zusätzlich zu fördern.“ So zündete der FSV mit der Anschaffung eines Funkfahnen-Sets „die nächste Qualitätsstufe der Regelwächter“.

Fußball ohne Schiedsrichter – das funktioniert nur im Bereich der Kleinen. Und der Job der Schiedsrichter ist oftmals nicht der einfachste: Gilt es doch, in Bruchteilen von Sekunden Entscheidungen zu treffen und sich regelmäßig auch gegen Widerstände durchzusetzen. „Das ist ein anspruchsvoller Job“ erklärt Klaus Groh, Schiedsrichterobmann beim FSV Jever: „Man muss konditionell auf der Höhe sein, aber auch geistig sehr wach und rege agieren.“

Dabei sei es relativ egal, ob man in den unteren Spielklassen alleine pfeift, oder mit einem Schiedsrichtergespann antritt: „Der Anspruch ist immer derselbe: Möglichst alle Regelverstöße zu erkennen um dann situationsgerecht damit umzugehen.“

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Erster Nutznießer der neuen Funkfahnen wird das Schiedsrichtergespann um Jan Mintken sein. „Jan ist als Schiedsrichter seit 2010 für den FSV aktiv und konnte sich durch ständige Fortbildung, Ehrgeiz, Einsatzbereitschaft und harte Arbeit 2016 als Schiedsrichter in der Kreisliga und in diesem Jahr schließlich in der Bezirksliga etablieren“, freut sich Groh.

In 2015 sei es Mintken gelungen, ein rein jeversches Gespann mit den Schiedsrichterassistenten Tom Schlütemann und Daniel Barre zu etablieren. Seit dieser Zeit ist Mintken zudem im Gespann bei Manuel Kramer als Schiedsrichterassistent in der Landesliga sowie zusätzlich im Gespann bei Tobias Zunker in der zweithöchsten Jugendspielklasse, der Regionalliga, aktiv.

„Wir freuen uns, das unseren drei Schiedsrichtern Funkfahnen-Set als Anerkennung für die bisher geleistete super Arbeit und auch als Motivation für die anstehenden große Aufgaben übergeben zu können“, betont Groh als Oberschiedsrichter der Kiebitze: „Damit sind sie gut für die immer höheren Anforderungen der anspruchsvollen Fußballspielklassen gerüstet – auch für die Zukunft.“

Per Druckknopf, der sich an den beiden Fahnen befindet, wird durch den Schiedsrichterassistenten ein Signalton an den Empfänger, welcher sich am Oberarm des Schiedsrichters befindet, ausgelöst. Zusätzlich vibriert der Empfänger, sodass der Schiedsrichter das Signal auch spüren kann und somit schneller auf das Fahnenzeichen seines Assistenten aufmerksam gemacht wird.

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